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Im Kampf gegen den Menschenhandel

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Der Vatikan hat kürzlich eine kirchliche Orientierungshilfe zum Kampf gegen Menschenhandel publiziert. Das Referat für Flüchtlings- und Migrationsfragen benennt darin Eckpunkte für die Planung, Umsetzung und Evaluierung von Massnahmen gegen Schlepperei und Ausbeutung von Migranten. Die Trennlinie zwischen Migration und Menschenhandel werde dünner, heisst es in dem auf Italienisch veröffentlichten Dokument. Schlepper und nachfolgend Menschenhändler schlügen Kapital aus der Unfähigkeit von Regierungen und Nichtregierungsorganisationen, mit der hohen Zahl von Schutzsuchenden zurechtzukommen. Adressiert ist die Handreichung an Bistümer, Orden und Pfarreien, aber auch an katholische Bildungseinrichtungen und andere Institutionen. Neben Ursachen und Formen des Menschenhandels gibt sie Hinweise, um Menschenhandel zu erkennen und zu melden. Erneut spricht sich der Vatikan für mehr sichere und legale Einreisemöglichkeiten sowie bessere Informationen für Migranten aus, um das Schlepperwesen zu unterbinden. Auch eine Rückführung dürfe nie unter Zwang erfolgen und müsse von Wiedereingliederungshilfen begleitet werden, heisst es.

kath.ch

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