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Im Kellerpoche gibt es viel zu lachen

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«Die Leute sind hungrig nach Kultur», sagt Gerhard Kanobel vom Kellerpoche Freiburg. Das Kellertheater in der Freiburger Unterstadt startet am Freitag in die neue Saison. Der Vorverkauf für das erste Stück laufe erstaunlich gut, sagt Kanobel. Erstaunlich darum, weil es Corona-bedingt viele Unsicherheiten gebe und er damit gerechnet habe, dass die Leute noch zurückhaltend seien.

Es gilt Maskenpflicht

Wie alle anderen Kulturveranstalter stellt das Coronavirus auch den Vorstand des Kellerpoche vor ungeahnte Herausforderungen. «Die Besucherinnen und Besucher sollen ohne Sicherheitsbedenken ins Theater kommen können», so Gerhard Kanobel.

«Wir vertrauen auf die Vernunft und die Eigenverantwortung der Besucher.»

Gerhard Kanobel

Vorstandsmitglied

Weil es im Kellertheater eng ist, ist die Maskenpflicht oberstes Gebot. Zudem haben die Verantwortlichen die Tickets im Vorverkauf auf vierzig Stück beschränkt, obwohl bis zu 65 Personen im Saal Platz hätten. Die übrigen Plätze werden an der Abendkasse verkauft, sofern die Besucherinnen und Besucher vernünftig platziert werden können. «Familien und andere Gruppen, die zusammen kommen, dürfen auch nebeneinander sitzen. Wir haben keine nummerierten Plätze und verteilen die Gruppen so, dass möglichst alle Platz ­haben.»

Im Gegensatz zu grösseren Theatern verzichtet das Kellerpoche hingegen nicht auf die Pausen und den Barbetrieb. «Wir vertrauen auf die Vernunft und die Eigenverantwortung der Besucher», sagt Kanobel. Zudem werde man die Pausen nutzen, um den Keller durchzulüften. Zum Schutz der Mitarbeiter ist die Bar ebenso wie die Kasse mit Plexiglasscheiben abgetrennt.

«Die Leute sind hungrig nach Kultur.»

Gerhard Kanobel

Vorstandsmitglied

Die Saison beginnt am Freitag mit einem Stück, das im April verschoben werden musste. «Seven Days – 7 Kurzstücke» ist eine Produktion der Theaterschule Comart, die das Kellerpoche-Publikum schon früher begeistert hat. Es handelt sich um sieben eigenständige Kurzstücke, in denen die Protagonistinnen ein Feuerwerk aus Ideen, Witz, Texten und Musik zünden.

Ruedi und Heinz sind zurück

Am 18. September folgt ein erster Höhepunkt des Programms: Das beliebte Duo Strohmann-Kauz mit Rhaban Straumann und Matthias Kunz spielt sein neues Stück «Sitz­läder – Der letzte Stammtisch». Dieses Mal hauen die kultigen Senioren Ruedi und Heinz aus dem Altersheim ab, um in ihre längst geschlossene Stammbeiz einzusteigen, wo sie allerhand Überraschungen erleben. «Die beiden haben sich noch einmal gesteigert und zeigen ihr bisher bestes Programm», sagt Gerhard Kanobel. Nicht umsonst sind Strohmann-Kauz mit dem Stück für den Swiss Comedy Award 2020 nominiert.

Freiburger Feuerwerk

Mit senslerdeutschen Liedern geht es am 26. September weiter: Dann ist das Quartett Düchoix im Kellerpoche zu Gast und präsentiert sein neues Programm «Vogufryy». Patrick Schneuwly, Alexander Meucelin, Erhard Buchs und Gerald Handrick vereinen in ihrer Musik Chanson, Jazz, Klassik und südamerikanische Rhythmen. Am 16. Oktober gastiert ein alter Bekannter im Kellertheater: Der Wortkünstler Simon Chen, gebürtiger Freiburger, spielt sein neues Programm «Typisch!».

Den Abschluss des Herbstprogramms macht die Gruppe Stehgreif, das Improvisationsensemble der Deutschfreiburgischen Theatergruppe DFTG. Am 13., 20. und 28. November lädt die Gruppe zur «Impro­trilogie»: An den ersten beiden Abenden gibt es Theatersportshows und am dritten Abend eine Langimprovisation, basierend auf den Inputs des Publikums.

Weiter stehen zwei Kinderstücke auf dem Programm: das gereimte Stück «Grüffelo» am 18. Oktober und das Erzähltheater «Schlaf Gut» am 8. November.

Programm

Theater, Comedy und Musik

Fünf Produktionen für Erwachsene und zwei Kinderstücke stehen bis Ende November auf dem Programm des Kellerpoche:

Fr., 11. September: Theaterschule Bewegungsschauspiel Comart: «Seven Days – Sieben Kurzstücke». 20.15 Uhr.

Fr., 18. September: Strohmann-Kauz: «Sitzläder – Der letzte Stammtisch». 20.15 Uhr.

Sa., 26. September: Ensemble Düchoix: Konzert «Vogufryy». 20.15 Uhr.

Fr., 16. Oktober: Simon Chen: «Typisch! – Kabarett für Einzelfälle». 20.15 Uhr.

So., 18. Oktober: Pohyb’s und Konsorten: «Grüffelo». Gereimtes Stück für Kinder ab drei Jahren. 11 Uhr.

So., 8. November: Alexandra Frosio: «Schlaf Gut». Erzähltheater für Kinder ab drei Jahren. 11 Uhr.

Fr., 13. November, Fr., 20.  November und Sa., 28. November: Stehgreif: «Improtrilogie». Drei Abende im Zeichen des Improvisations­theaters. Jeweils 20 Uhr.

cs

 

Aktuelle Infos zum Programm und zum Schutzkonzept gibt es laufend unter www.kellerpoche.ch.

 

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