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Im Wald sind dieses Jahr mehr Biker unterwegs

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Die vielen Sonnenstunden und das gute Wetter locken Freiburgerinnen und Freiburger in die Natur. Gerade in den Bergen haben die sportlichen Aktivitäten zugenommen – so auch in den Freiburger Voralpen. Das kantonale Amt für Wald und Natur freut sich darüber, dass auch die Zahl der Mountainbiker in diesem Jahr deutlich zugenommen habe, wie es in einer Medienmitteilung heisst. «Das Amt begrüsst diesen Enthu­siasmus, der den Menschen die Natur näherbringt und sie dazu animiert, die verschiedenen Regionen des Kantons mit sanfter Mobilität zu besuchen.»

Es wird vermutet, dass das Mountainbiken auch deshalb einen Aufschwung erlebt, weil Fitnesszentren pandemiebedingt schliessen mussten.

Während die meisten Outdoorliebhaber auf zwei Rädern auf Strassen und Wegen unterwegs seien, nehme nun auch die Aktivität in den Wäldern zu. Beim Fahren in Waldgebieten sei besondere Vorsicht geboten, wie das Amt schreibt. Sportler sollen sich an die Waldgesetzgebung halten, um Säugetiere und Vögel nicht zu stören. Dazu gehöre auch das Einhalten gekennzeichneter und bewilligter Trails.

Immer wieder komme es vor, dass durch nicht genehmigte Eingriffe Sprünge und Steilkurven geschaffen würden, was grosse Terrainveränderungen darstelle. Solche Eingriffe bedeuteten Stress für die Fauna, schreibt das Amt. Illegale Bauten würden abgebaut, und die Ersteller könnten angezeigt werden.

Es geht um Sensibilisierung

Das Amt für Wald und Natur begrüsse die gestiegene Attraktivität des Waldes für Mountainbiker. Dennoch möchte es das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Einhaltung der Gesetze schärfen. Betreffend die Schaffung neuer Mountainbike-Trails zeigt es sich offen und gesprächsbereit. Es wurden bereits Arbeitsgruppen geschaffen, in denen Nutzer, Vertreter der Gemeinden, des Tourismus und auch Waldbesitzer neue Projekte besprechen.

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