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In den Freiburger Alpen wird es Sommer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Nicole Jegerlehner

Im Fang Acht Bergbahnen sind im Verband «Seilbahnen Freiburger Alpen» zusammengeschlossen: La Berra, Charmey, Jaun, Moléson, Les Paccots, Rathvel, Schwarzsee und La Chia. «Alle Freiburger Seilbahnen zusammen erarbeiten nicht einmal zehn Prozent des Umsatzes einer grossen Seilbahn wie Saas Fee», sagte Erich Bapst gestern an der Generalversammlung des Verbandes im Fang. Er zeigte den Stand des Projektes «Ausweitung der Zusammenarbeit» auf. Dieses wird vom Wirtschaftsförderungsprogramm Neue Regionalpolitik des Kantons Freiburg unterstützt.

Ein gemeinsames System

«Eine Zusammenarbeit zwischen mehreren Gesellschaften braucht Zeit», sagte Bapst. «Aber wir haben schon einiges harmonisiert.» Harmonisierung war denn auch das Zauberwort: Um gemeinsame Mehrtagespässe oder Saisonabonnemente anbieten zu können, müssen alle Stationen die gleichen Alterskategorien haben und den Vorverkauf zur gleichen Zeit starten. «Das haben wir erreicht», sagte Bapst.

Noch nicht harmonisiert sind die Kassensysteme. Das sei aber dringend nötig und würde die Zusammenarbeit erleichtern, sagte Bapst. Darum setze der Verband nun alles daran, dass auch die zwei verbleibenden Stationen ihre Kassensysteme auf den neusten Stand bringen.

Sobald alle Bergbahnen auch im Sommer laufen, stellt der Verband die warme Saison in den Vordergrund. «Der Sommer wird künftig immer wichtiger.» Darum wollen die Seilbahnen Sommeraktivitäten auf die Beine stellen.

Rechnung und Budget

Sekretär Pascal Fragnière stellte die Rechnung vor: 2011 hatte der Verband «Seilbahnen Freiburger Alpen» knapp 162600 Franken ausgegeben. Obwohl gut 9000 Franken in die Reserve gingen, schloss die Rechnung ausgeglichen ab. Der Verband verfügt über ein Kapital von knapp 48500 Franken. Das Budget 2012 sieht bei einem Aufwand von gut 156800 Franken und einem Ertrag von rund 153620 Franken ein Defizit von gut 3000 Franken vor. Die Versammlung akzeptierte Rechnung und Budget einstimmig.

Für den zurückgetretenen Jean-Pierre Repond wurde Jean-Pierre Thürler in den Vorstand gewählt.

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