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«In der Musik gibt es weder Sieger noch Verlierer»

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Autor: karin aebischer

FreiburgDie beiden Jugendmusiken treten am Samstag in Solothurn in der Mittelstufe gegen rund 80 andere Jugendmusiken aus der ganzen Schweiz an. «Das Niveau ist sehr hoch», sagt Joël Rotzetter, Dirigent der Jugendmusik St. Antoni.

Das Aufgabenstück des Schweizerischen Musikverbandes steht schon seit einem Jahr fest. Zusätzlich wird die Jugendmusik St. Antoni auch ein Selbstwahlstück vortragen und beim Marschmusik-Wettbewerb mitmachen. Eine gute Bewertung ist für den 21-jährigen Dirigenten jedoch nicht das Ziel des Wochenendes. «Wir fahren nach Solothurn um zu zeigen, dass wir Freude an der Musik haben. In der Musik gibt es weder Sieger noch Verlierer, denn Musik ist ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander», sagt Joël Rotzetter.

Schweisst zusammen

Auch für den Dirigenten der Jugendmusik Giffers-Tentlingen-Plasselb, Pascal Schafer, steht der Erfolg am Jugendmusikfest nicht im Vordergrund. «Klar wollen wir gut spielen. Doch unser Ziel ist, dass es einfach ?fägt? auf der Bühne», betont er.

Die Initiative für die Teilnahme am Schweizer Jugendmusikfest sei von den Jungmusikanten aus gekommen. «Ich war sehr überrascht», sagt er. Die vielen Proben hätten die Jugendmusik denn auch stark verändert. «Der Zusammenhalt ist viel grösser geworden», so der Dirigent.

Morgen geht es nun für die beiden Jugendmusiken ab nach Solothurn. «Das Fest wird fantastisch. Wann spielen sonst über 6000 Jugendliche an einem Ort», meint Pascal Schafer.

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