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Intensives Feuerwehrjahr vor allem für die Region Kerzers

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Autor: URS HAENNI

CournillensIm Seebezirk haben sich im Jahr 2008 insgesamt 31 Brände ereignet, bei denen Feuerwehrleute ausrücken mussten. Diese Brände sorgten für eine Schadenssumme von 1,7 Millionen Franken. Dies entspricht sowohl punkto Anzahl als auch punkto Schäden ziemlich genau dem kantonalen Durchschnitt, wie der Direktor der Kantonalen Gebäudeversicherung, Pierre Ecoffey, an der DV des Seebezirkler Feuerwehrverbandes mitteilte.

Verbandspräsident Fredy Tschachtli präzisierte, dass darunter fünf grössere Brände zu verzeichnen waren, etwa der Brand eines Bauernhauses in Bärfischen am 14. Mai. Überdurchschnittlich war letztes Jahr vor allem die Region Kerzers betroffen.

Nebst den Bränden hatten die Seebezirkler Feuerwehren auch 114 Fälle mit Elementarschäden von 437 000 Franken zu bewältigen.

Ausbildung unter neuer Verantwortung

Die Aktivitäten des Seebezirkler Verbandes waren geprägt durch das kantonale Projekt «Feuerwehr 2010 – Frifire», mit dem man den immer komplexeren Anforderungen an die Feuerwehr begegnen will. Nebst Zusammenlegungen von Korps gehört auch die Bildung einer Bezirks-Atemschutzgruppe dazu. Eine neue Verordnung hatte zudem zur Folge, dass für die Ausbildung die bisherigen technischen Kommissionen aufgelöst wurden und neu Ausbildungskommissionen am Werk sind. Thomas Perler aus Murten hat für den Seebezirk diese Aufgabe von Daniel Tschanz übernommen. Tschanz wird dafür neu im Bezirksvorstand Einsitz nehmen.

Der Seebezirk ist auch auf kantonaler Ebene in der Ausbildung gut vertreten. Seit dem 1. Oktober ist Martin Helfer aus Murten kantonaler Verantwortlicher für die Ausbildung. Er organisierte so kantonale Kurse in Zusammenarbeit mit der kantonalen und Bezirks-Ausbildungskommissionen.

Der kantonale Feuerwehrinspektor wünschte sich an der der DV mehr Kohärenz bei Feuerwehrkleidung. Inskünftig soll die Farbe Blau dominieren. Der Gurt gehört hingegen nicht mehr dazu.

Bezirkspräsident Fredy Tschachtli sagte, sein Verband wehre sich entschieden gegen die geplante Besteuerung von Feuerwehrsold. Tschachtli erfuhr an der Versammlung, dass er mit dieser Haltung auf kantonaler und politischer Ebene unterstützt wird.

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