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Ist die Ära Blocher und SVP Vergangenheit?

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Im September kommt die Kündigungsinitiative der SVP zur Abstimmung. Die SVP will damit die Personenfreizügigkeit mit der EU aufkündigen. In einem Interview äusserte sich SVP-Bundesrat Guy Parmelin kürzlich gegen diese Kündigungs-Initiative. Somit ist die Beziehung zwischen Parmelin und der SVP auf einem Tiefpunkt, obwohl er die Meinung des Gesamtbundesrates vertritt, was für einen Bundesrat üblich ist.

Die SVP hat Mühe, einen Nachfolger Albert Röstis für das Präsidium zu finden, der Christoph Blocher genehm ist. Angeblich will Blochers Wunschkandidat, der 39-jährige Nationalrat Marcel Dettling, nicht SVP-Chef werden.

Blocher selbst war es, der vor den eidgenössischen Wahlen 2019 erklärte, dass mit einer Wahlniederlage der SVP das «Bollwerk gegen all den Unsinn, der in Bundesbern gegen unsere Freiheit und Sicherheit beschlossen wird» geschwächt würde. Die SVP war im vergangenen Herbst die grosse Wahlverliererin.

Der vorgesehene Zusammenschluss der beiden Mitteparteien BDP und CVP wird für die SVP ebenfalls schädliche Folgen haben. Es ist als Schlussfolgerung anzunehmen, dass die Ära Blocher und die der über lange Jahre hinweg wählerstärksten Partei SVP langsam der Vergangenheit angehören.

Joseph Zosso, Schmitten

«Die SVP hat Mühe, einen Nachfolger Albert Röstis für das Präsidium zu finden, der Christoph Blocher genehm ist.»

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