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IT-Branche rekrutiert Flüchtlinge und bietet ihnen eine Ausbildung an

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Powercoders ist eine Programmierschule, die Flüchtlingen mit IT-Kompetenzen den Anschluss an den Arbeitsmarkt des IT-Sektors ermöglicht. Wie die 2016 gegründete Organisation in einem Communiqué mitteilt, setzt es das Konzept nun auch im Kanton Freiburg um.

Powercoders bereitet die Flüchtlinge während eines dreimonatigen individuell angepassten Intensivkurses auf ein Praktikum vor, welches dann bei einem IT-Unternehmen absolviert wird. Im Kanton Freiburg bildet nun die Firma Liip einen Flüchtling aus dem Tibet aus.

Gemäss der Mitteilung sucht die Organisation weitere Freiburger Firmen der IT-Branche, welche bereit sind, eine solche sechs- bis zwölfmonatige Praktikumsstelle anzubieten. Auch werden freiwillige Coaches gesucht, nicht zwangsläufig mit IT-Kenntnissen. Zudem sucht Powercoders freiwillige professionelle IT-Trainer, die bereit sind, die Lehrpersonen des Programms an zwei oder drei Nachmittagen während der Kursperiode zu unterstützen.

Powercoders hat das Programm bereits in Zürich, Bern und Lausanne mit 51 Flüchtlingen erfolgreich durchgeführt, heisst es. In Basel ist das Programm nun mit 20 Flüchtlingen im Gang. Über Freiburg soll es vermehrt auch auf die Westschweiz ausgedehnt werden.

Arbeitskräfte fehlen

Powercoders hat nach eigenen Angaben zwei Hauptziele: den Nachwuchs in der IT-Branche fördern und so dem Fachkräftemangel begegnen sowie die Arbeitsquote von Flüchtlingen in der Schweiz steigern. Laut der Mitteilung wird im IT-Sektor bis 2026 ein Fehlen von 40 000 Arbeitskräften prognostiziert.

uh

 

Informationsanlass: Dienstag, 5. Februar, 18 Uhr, Blue Factory, Espace Multiculturel.

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