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Italiens Regierung ist einmal mehr in der Krise

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Rom Der langjährige Verbündete von Silvio Berlusconi, Gianfranco Fini, hat die Gründung einer neuen politischen Gruppe unter seiner Führung bestätigt. Der Regierungschef forderte deshalb den Parlamentspräsidenten zum Rücktritt auf. Fini weigerte sich aber, dies zu tun. Unterstützung erhielt er dabei von der Opposition.

33 Anhänger Finis schlossen sich der neuen Parlamentsgruppe an. Dies reicht aus, um die Regierung um ihre Mehrheit zu bringen. Neuwahlen sind daher nicht mehr ausgeschlossen. Trotzdem wollte Berlusconi nichts von einem Auseinanderbrechen seiner Regierung wissen. sda

Bericht Seite 19

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