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Ja zu einem grossen Sanierungsprojekt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Karin Brülhart

ST. ANTONI Die erste Etappe im Entwässerungsprojekt Zum Kehr soll noch in diesem Herbst erfolgen. «Bei starken Regenfällen sind die Kanalisationen der Strasse überlastet, und es besteht die Gefahr von Rückstau und Überschwemmungen», erklärte der zuständige Gemeinderat Hans-Ruedi Gasser. Dabei sei es unumgänglich, dass mit dem Bau der Leitungen auch die Strasse neu gebaut werde. Die 68 anwesenden Bürgerinnen und Bürger stimmten dem Kreditbegehren von 1 918 000 Franken einstimmig zu. Dieser Strassenabschnitt sei sehr unterhaltsintensiv, weil er durch Unwetter regelmässig beschädigt werde, erklärte Gemeinderat Bruno Fasel. Die Versammlung bewilligte den Kredit von 50 000 Franken zur Staubfreilegung des rund 360 Meter langen Strassenstücks.

Ebenfalls wird der Kugelfang erneuert. «Die Sanierung ist gesetzlich vorgeschrieben, weil er in der Schutzzone der Quellen von Niedermonten und der Wasserversorgung von Düdingen liegt», erläuterte Monika Zahno-Mathys. Die Kosten werden sich auf 220 000 Franken belaufen, wobei sich der Bund mit 72 000 Franken und die Schützengesellschaft mit 20 000 Franken beteiligen werden.

Rechnung mit Verlust

Gemeindepräsident Peter Aeby musste der Versammlung eine unerfreuliche Jahresrechnung präsentieren. Die laufende Rechnung schliesst bei einem Gesamtaufwand von 6,3 Mio. Franken und einem Ertrag von 6 Mio. Franken mit einem Aufwandüberschuss von 298 000 Franken. Dieser negative Abschluss sei vor allem auf nicht eingetroffene Steuereinnahmen zurückzuführen, erklärte Peter Aeby. Zudem sind die budgetierte Einnahmen geringer ausgefallen.

Ersatzwahlen

Cornelia Riedo-Schöpfer tritt die Nachfolge von Cornelia Rappo-Brumann in der Finanzkommission an. Erwin Habegger übernimmt das Amt von Michael Labhart in der Ortsplanungskommission.

Die Versammlung stimmte der Statutenrevision des Pflegeheims des Sensebezirks und der des Alters- und Pflegeheims St. Martin zu. Zum Schluss informierte André Schmutz über die laufende Ortsplanungsrevision.

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