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Ja zur Innenrenovation der Kirche

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Pfarreiversammlung St. Ursen

Auf 420000 Franken wird die Innenrenovation der Pfarrkirche zu stehen kommen. Der Zahn der Zeit sei auch an der Pfarrkirche nicht spurlos vorübergegangen, meinte Pfarreirat Otto Riedo. In den 25 Jahren, welche seit der letzten Innenrenovation vergangen seien, habe das Innere des Kirchenschiffs vor allem durch aufsteigende Feuchtigkeit und durch Russ- und Staubablagerungen stark gelitten. Genaue Abklärungen hätten ergeben, dass am Verputz grössere Schäden festzustellen seien, welche aufwendige und kostspielige Sanierungen nach sich ziehen.

Nachdem bereits an der Budgetversammlung vom 10. Dezember 1999 ein Planungskredit von 37000 Franken gutgeheissen wurde, sagten nun die 44 anwesenden Pfarreibürgerinnen und -bürger mit einer Gegenstimme auch Ja zum Projekt und zu dem dazu nötigen Kredit. Gegen die vorgesehene Sanierung hatte eigentlich niemand etwas einzuwenden. Anlass zu kritischen Bemerkungen aus der Versammlung gaben lediglich die Gestaltung des Chorraumes und der Bodenbeläge.

Renovation imSommer

Die Renovationsarbeiten werden während den Sommermonaten Juli bis September durchgeführt. Die 1898 erbaute Pfarrkirche wird sich somit an der Hundertjahrfeier der Pfarrei, welche am 1. April 2001 stattfinden wird, in einem neuen Kleid präsentieren.

In seinem Jahresbericht kam Pfarreipräsident Franz Jungo auf den Wechsel in der Seelsorge seiner Pfarrei zu sprechen. Nach der Pensionierung von Pfarrer Adalbert Ambauen wurde die Tätigkeit des Pfarrers inSt. Ursen um 80 Prozent reduziert. In der Folge hat Pfarrleiterin Denise Poffet El-Betjali ihr bisheriges Pensum auf 70 Prozent erhöht. Präsident Franz Jungo dankte Pfarrer Ambauen für seine grossen Dienste und wünschte der Pfarrleiterin Freude, Ausdauer und viel Befriedigung in ihrer seelsorgerlichen Tätigkeit.

Neues Mitglied imSeelsorgerat

Die von Verwalter Markus Jungo vorgetragene Jahresrechnung 1999 schliesst mit einem Verlust von 38290,70 Franken ab.Der Voranschlag hatte einen um 10600 Franken geringeren Verlust vorgesehen. Es gelte aber zu beachten, dass Abschreibungen in der Höhe von 58000 Franken getätigt wurden, gab Kassier Markus Jungo zu verstehen. Nachdem die Finanzkommission durch ihren Sprecher Charles Wicky die Rechnung zur Annahme empfohlen hatte, passierte diese denn auch einstimmig.

Hildegard Andrey orientierte über die Tätigkeit im Seelsorgerat. Als eigentlicher Höhepunkt war für sie der erstmals abgehaltene Familiengottesdienst am frühen Ostermorgen. Mit Irene Jungo-Buchs hielt ein neues Mitglied im Laufe des Jahres Einzug in den Seelsorgerat. Im Namen der ganzen Pfarrei dankte Pfarreipräsident Franz Jungo dem scheidenden Sakristan Louis Piller für seine ausgezeichnete Tätigkeit während 36 Jahren als Sigrist. In der Person von Josef Konrad wurde ein Nachfolger gefunden.

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