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Jazz im ganzen Land

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Jazz im ganzen Land

Auch die Spirale Freiburg beteiligt sich am Austauschfestival

In 16 Clubs, verteilt auf alle Landesteile, läuft zurzeit das Jazzfestival «Suisse Diagonales Jazz 05». Mit von der Partie ist auch die Freiburger Spirale.

Nach 2003 wird das überregionale Austauschfestival des aktuellen Schweizer Jazz heuer zum zweiten Mal durchgeführt. Zehn ausgewählte Jazzformationen präsentieren landesweit in insgesamt 57 Konzerten ihre jüngsten Projekte.

Grenzen überschreiten

«Dass sich die 16 renommiertesten Jazzveranstalter der Schweiz zu einem gemeinsamen Grossprojekt dieser Art zusammenfinden, ist einzigartig», schreibt Projektkoordinatorin Annelise Wetter. Ziel des Festivals ist der überregionale und speziell der Sprachgrenzen überschreitende Austausch von Interpreten und Musikformationen. Die Veranstalter sollen regional bedingte Eigenheiten überwinden und das Verständnis füreinander verbessern.

Weiter geht es dem Verein «Suisse Diagonales Jazz» um die Förderung der Schweizer Jazzszene: Auf den 16 Bühnen stehen lauter Schweizer respektive in der Schweiz ansässige Interpreten.

Drei Konzerte in der Spirale

«Das Festival soll die regionalen Grenzen sprengen und talentierte Schweizer Künstler bekannt machen», sagt auch Fabrice Seydoux von der Freiburger Spirale. Die Spirale beteiligt sich mit drei Konzerten an den kommenden drei Freitagen an «Suisse Diagonales Jazz»:
l 14. Januar: Den Auftakt machen die Treephones mit Gregor Hilbe, Lars Lindvall und Edouard Ferlet. Das Spektrum der brandneu formierten Gruppe reicht von sphärischer Leichtigkeit bis hin zu improvisiertem NuJazz. Viel Spannung birgt der Kontrast von akustischen Instrumenten und elektronisch generierten Sounds. Die Möglichkeiten moderner Musik werden ohne Scheuklappen ausgelotet, und es entsteht ein faszinierender Ensemblesound, wie man ihn zuvor kaum gehört hat.
l 21. Januar: Das Gabriela-Friedli-Quintett verkörpert sozusagen den Geist des gesamten Festivals: Musiker aus Genf, Aarau und Zürich treffen aufeinander und musizieren im Rahmen von orchestralen Arrangements bis hin zur freien Improvisation. Dichte Arrangements folgen auf minimale Parts, Harmonie auf wildes Chaos. Gabriela Friedli, Ian Gordon-Lennox, Vinz Vonlanthen, Jonas Tauber und Marco Käppeli nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Entdeckungsreise.
l 28. Januar: Guinea-Pig haben ihren Bandnamen (englisch für «Versuchskaninchen») nicht zufällig gewählt: Die junge Zürcher Formation setzt ihre Vorstellung vom eigenen, individuell gefärbten Bandsound gekonnt um; die Suche nach neuen musikalischen Formen innerhalb des Jazzidioms steht im Mittelpunkt. Andreas Zitz, Thomas Lüthi, Bernhard Bamert und Tobias Friedli präsentieren spannende Kompositionen und solides Handwerk. cs

La Spirale, Klein-St.-Johann-Platz 39, Freiburg. Beginn der Konzerte jeweils um 21 Uhr.

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