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Jetzt haben wir den Salat

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Was haben unsere «Volksvertreter» 2006 im Rathaus gedacht, als sie der Direktion und dem Verwaltungsrat des HFR einen Blankocheck übermittelten. Damit können deren Mitglieder über Personal und Pflegebedürftige des Kantons nach ihren Gutdünken beschliessen. Wir müssen bezahlen und gehorchen. Ich habe das anders gelernt.

Sind wir noch in einem Rechtsstaat? Wieso bewegt sich der Staatsrat nicht? Wir müssen das Rad «sofort» zurückdrehen, und zwar bevor dieses Gremium in Freiburg noch mehr unreparierbares Unheil anrichtet.

Wo sind die schon lange geforderten Zahlen, nach jedem Spital, aufgelistet? Wie setzen sich die Honorare der Direktionsmitglieder zusammen?

Tafers hat vier Überwachungspflegebetten, zu 50 Prozent belegt, also schliesst man zwei, aber warum müssen die andern zwei nach Freiburg?

Mit der Schliessung verschiedener Stationen wird in Freiburg kein einziges Bett zusätzlich besetzt, sondern es wird auf Privatkliniken, Bern oder Lausanne ausgewichen, aus guten Gründen!

Sagt uns endlich, wie sich die fehlenden 15 Millionen auf die verschiedenen Spitäler verteilen. Wir Senslerinnen und Sensler haben ein Anrecht darauf und wir sollten uns für die Erhaltung der Akutpflege im Spital Tafers einsetzen.

William Aeby, Rechthalten

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