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Jobs für Junioren

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Untertitel: Impuls-Beratungsstelle sät Ideen

Autor: Von ELISABETH SCHWAB-SALZMANN

«Eine gute Ausbildung schafft Selbstvertrauen und das ist der erste Schritt hin zu einer erfolgreichen Bwerbung», sagt Helen Bollin-Gretener, Geschäftsstellenleiterin von Impuls Seebezirk in Murten. Immer mehr Jugendliche finden nach der obligatorischen Schulzeit keine Lehrstelle, erklärte Impuls-Co-Präsident Beat Fasnacht an einer Medienorientierung. In Deutschland seien bereits 70000 Schulabgänger und in der Schweiz zwischen 100 und 500 Jugendliche ohne eine Lehrstelle.

Job-Factory von Jungen für Junge

Seit August 2000 können dank der «Job Factory AG» in Basel junge Menschen produktive Arbeit in einem marktwirtschaftlich orientierten Betrieb leisten. Es werden mit gezielter Ausbildung und sozialer Begleitung Menschen gefördert, denen sonst nur mit Mühe der Start in die Berufswelt gelingen würde. Das Beispiel Basel sollte laut den Wünschen und Vorstellungen von Impuls im Kanton Freiburg umgesetzt werden können. «Die Jugendlichen, denen der Berufsstart heute nicht gelingt, werden morgen vielleicht unsere Kunden in der Beratungsstelle», meinte Bollin.

Defizit im Kanton

Beat Fasnacht sagt: «Wir haben ein Defizit im Kanton. Es existieren zwar Angebote für Arbeitslose, für Schulabgänger, die keine Lehrstelle finden, darunter sind viele Fremdsprachige, gibt es aber nichts.» Die Politik, Industrie, das Gewerbe seien gefordert.

Am 28. November organisiert Impuls eine Besichtigung der Job-Factory in Basel. Ziel ist es, die Verantwortlichen im Kanton Freiburg für ein ähnliches Projekt zu sensibilisieren.
Helen Bollin präsentierte die Impuls-Statistik. 2002 wurden 147 Personen beraten. Von Januar 2003 bis heute waren es bereits 132 Menschen. Die Tendenz sei deutlich steigend. Am häufigsten wurden Arbeitslose bei der beruflichen Umorientierung beraten. Materielle Hilfe oder konkrete Stellenangebote kann Impuls nicht geben. Bei Finanzproblemen oder in der Vermittlung mit dem Sozialamt hingegen ist Bollin sehr aktiv. Versicherungsfragen, Arbeitsgerichtsfälle oder rechtliche Fragen stehen oft im Zentrum.

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