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«Jodler-Sunntig»: Eine grosse Ehre für Chörli und Terzett

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Kürzlich wurde das Schützenchörli Schmitten zum legendären Jodler-Sunntig von Dölf Mettler eingeladen. Der bekannte Appenzeller Dirigent, Komponist und Jodler lädt alle zwei Jahre auserwählte Interpreten zu einer Matinee ein.

Umso mehr freute es Sibylle Aeby, dass nicht nur ihr Chörli, sondern auch das Drei-Generationen-Terzett Aeby-Klaus je sechs Lieder vortragen durften. Der Klub habe eine Glanzleistung gezeigt und sei mit Standing Ovations belohnt worden, erzählt sie voller Freude.

Ebenso Anklang fand die zweite Freiburger Formation. «Mein Grossvater und meine Mutter haben immer noch so tolle Stimmen. Ausserdem bringen sie viel Gefühl in die Lieder ein. Es war sehr emotional.»

Sie sei vorher ziemlich nervös gewesen und unsicher, ob die Erwartungen erfüllt werden können. «Ich habe manchmal Angst vor einem Blackout.» Wenn sie aber auf der Bühne stehe, dann überwiege die Freude das Lampenfieber. «Du lebst mit und gibst deine Freude am Singen weiter, dann kommt es vom Publikum wieder zurück.»

Mit dem Herzen singen

Sie schaue immer direkt ins Publikum hinein und zeige offen, wie viel Spass das Jodeln ihr mache. «Ich lache und die Leute lachen zurück.» Sie habe auch gelernt, ihren Hang zum Perfektionismus zurückzunehmen und für die Freude und nicht für die Note zu singen. «Du willst dir natürlich keine Blösse geben. Aber wenn du sonst alles tipptopp machst, spielt ein Patzer keine grosse Rolle. Wer von Herzen singt, erreicht damit das Publikum.» im

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