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Josef Raemy, Heitenried

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Am 16. Januar 1923 wurde ­Josef Raemy als zweites Kind der Familie Raemy-Neuhaus im Knewisli geboren. Mit den sieben Geschwistern hat er die Jugend verbracht und die Schule in der Lichtena besucht. Nachher arbeitete er als Angestellter bei der Familie Habegger im Schönberg. 1948 war er im Besitz der notwendigen Führerausweise, worauf er in die Dienste der GFM eintrat. Anfangs fuhr er Lastwagen, später Autobus.

Im April 1950 heiratete er ­Hedy Bapst. Am 28. April 1951 gab es mit der Geburt der ersten Tochter Nachwuchs, und Ende Jahr erfolgte der Umzug nach Heitenried, da eine Stelle für den Busbetrieb frei war. Am 1. Juli 1952 erhielt die Familie weiter Zuwachs mit dem einzigen Sohn. Im Jahre 1958 kam die zweite Tochter auf die Welt, und die Familie zügelte in ein neues Haus. Mit der Geburt der jüngsten Tochter im Jahre 1966 wuchs die Familie auf sechs Personen an.

1963 hatte Josef Raemy das Fahrlehrerdiplom erlangt und war fortan auch als solcher tätig. Er wurde Stationschef und war in Freiburg am Bahnhof tätig. Das Busfahren hat er nie aufgegeben, er organisierte Carreisen und führte diese sodann selber als Chauffeur durch. Im Januar 1988 ging er in Pension und konnte dann mit seiner Frau Hedy während 15 Jahren eine schöne Zeit geniessen. Er hat sich sehr seinem Hobby, dem «Schwyzerörgeli»-Spielen, gewidmet und sich perfektioniert. Er nahm an Volksmusikanlässen teil und spielte in Formationen mit.

Im Juni 2003 hat der Tod seiner Frau Josef Raemys Alltag verändert. Er hat sich der Herausforderung gestellt und den Haushalt selber besorgt. Vor 13  Jahren hat er im Schwarzseetal mit Margrit Piller eine neue Liebe gefunden. Josef und Margrit haben sich gegenseitig unterstützt und konnten viel gemeinsam unternehmen, da er bis zu seinem Tod mobil war und unfallfrei Auto gefahren ist. Im Herbst machten sich gesundheitliche Beschwerden bemerkbar. Seine Herzklappe mit Begleiterscheinungen waren die Ursache, was verlangte, den Alltag ruhiger anzugehen. Am 31. Dezember 2018 hat er entschieden, sich in Spitalpflege zu begeben. Kurz nach dem Eintritt hat sich sein Zustand verschlechtert und er ist zu ­Hedy heimgekehrt.

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