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Jugendliche tasten sich an ihre Zukunft heran

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Autor: karin aebischer

Die Gymnasiastinnen und Lehrlinge werden mit Fragen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 2G regelrecht überhäuft. Schaust du dir die Unterlagen der OS heute noch oft an? Können die Lehrer gut erklären? Wie viele Lektionen fallen pro Woche im Schnitt aus? Ist es schwierig, auf eine Fünf zu kommen?

Die Schüler nutzen die Gelegenheit, um ihre offenstehenden Fragen zum Kollegium oder zur Berufsschule zu klären. «Sie haben viele Vorurteile und fragen Dinge, die sie irgendwann mal aufgeschnappt haben», meint Gabi Krummen, Gymnasiastin im 4. Jahr am Kollegium Heilig Kreuz.

Lohn nicht überbewerten

Im Rahmen einer Berufswahlvorbereitungswoche wurde den Achtklässlern der OS Düdingen am Dienstag die Möglichkeit geboten, diese Vorurteile im Gespräch mit Lehrmeistern, Berufsschullehrern, Gymnasiasten oder Lehrlingen aus dem Weg zu räumen. Auch Maik Senn aus Bösingen, der in diesem Jahr seine Lehre als Konstrukteur abschliessen wird, gibt den Schülern Tipps. «Sie sollten auf jeden Fall schnuppern gehen und bei ihrer Berufswahl nicht den Lohn als wichtigstes Kriterium herbeiziehen, sondern sich für etwas entscheiden, was sie wirklich gerne tun», ist er der festen Überzeugung. Maik ist zufrieden mit dem Weg, den er eingeschlagen hat. «In der Lehre wird man viel selbstständiger», meint er.

Der Gymnasiast Roman Aebischer würde den Gang ans Kollegium jemandem empfehlen, der breite Interessensfelder hat und noch nicht genau weiss, wohin ihn seine Berufswahl führen wird. «Wenn man die Matura in der Tasche hat, ist alles offen», sagt er.

An den Schulen finde derzeit in punkto Berufswahl ein wichtiger Wandel statt, wie der OS-Lehrer Patrick Schneuwly erklärt.

Wichtiges Umdenken

Man sei heute darauf bedacht, die Schnittstelle mit den nachfolgenden Stationen zu pflegen. «Die öffentliche Schule muss mit der Berufsfachschule, den Lehrbetrieben und den Fachverbänden in Dialog treten», sagt Schneuwly. Wisse man gegenseitig besser über Erwartungen und Vorgehen Bescheid, könne man den Schülern unnötigen Druck ersparen.

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