Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Jung-CVP wie die Mutterpartei

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der Vorstand der Jung-CVP empfiehlt dem Freiburger Stimmvolk, die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Staaten anzunehmen. Auf kantonaler Ebene lehnt die JCVP wie ihre Mutterpartei das Gesetz über die Spielapparate und Spielsalons ab, befürwortet jedoch den Bau eines neuen Gebäudes für die Lehrwerkstätten Freiburg.

Die JCVP Freiburg gibt in einer Mitteilung zu verstehen, dass sie seit jeher für eine offene Politik der Schweiz gegenüber der EU eingestanden ist. Deshalb unterstützt sie auch die Ausdehnung des Personenfreizügigkeitsabkommens auf alle EU-Staaten. Sie gibt zu bedenken, dass die EU es nicht akzeptieren würde, wenn die Schweiz die neuen EU-Staaten gegenüber den alten diskriminiere. Sie wäre ihrer Ansicht gezwungen, die «Guillotine-Klausel» anzuwenden. Und dies würde laut JCVP bedeuten, dass die Annäherungsanstrengungen der Schweiz zur EU auf null reduziert würden.
Was die kantonale Abstimmung über die Geldspielautomaten betrifft, so ist die JCVP der Meinung, dass das neue Gesetz zu weit geht: Erhöhung des Höchsteinsatzes von zwei auf fünf Franken; die Homologierungsbehörde kann den maximalen Gewinn festlegen; mehr Geldspielautomaten in den Spielsalons.
Die Annahme des Baukredits für die neuen Lehrwerkstätten empfiehlt die JCVP, weil ihr die Bildungsfragen wichtig sind. Sie begrüsst deshalb die neuen Strukturen in diesem Bereich. Wenn schon neue und moderne Gebäude nötig seien, müsse auch ständig die Qualität des Unterrichts im Auge behalten werden.

Mehr zum Thema