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«Kalter» oder «warmer» Advent?

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«Kalter» oder «warmer» Advent?

Vorweihnachtliche Ausstellung im Garten-Center Grieb

Von Freitag bis Sonntag findet bei der Grieb AG in Düdingen eine grosse Adventsausstellung statt. Das Team um Nicole Grieb hat viel Zeit in die Vorbereitungen investiert.

Trotz Sonnenschein und beinahe frühlingshaften Temperaturen nähert sich die Adventszeit mit Riesenschritten. Das Garten-Center Grieb in Düdingen veranstaltet dieses Wochenende eine grosse Adventsausstellung. Neben Kerzen in allen Formen, Grössen und Farben werden auch Adventskränze angeboten – sowohl traditionelle als auch ausgefallenere.

Zweigeteilter Raum

Manfred Griebs Tochter Nicole arbeitet seit gut einem Jahr im Betrieb ihres Vaters. Die gelernte Floristin kümmert sich zusammen mit einem fünfköpfigen Team um die Gestaltung des Ausstellungsraumes.

Nicole Griebs Konzept sieht eine Zweiteilung des Raumes vor – im einen Teil sind warme Farben vorherrschend, im anderen eher kalte. «Das bringt eine gewisse Ruhe in die Ausstellung», erklärt sie. Der Besucher soll sich wohlfühlen und zwanglos durch die Ausstellung gehen können.

Das ganze Jahr auf Ideensuche

Nicole Grieb ist der Meinung, dass es nicht genügt, schön gestaltete Adventskränze zu präsentieren. «Ebenso wichtig ist die übrige Einrichtung», sagt sie. So hat sie mit ihrem Team einen Tisch und Stühle vollständig mit Flechten überzogen.

Seit sie im Betrieb ihres Vaters arbeite, habe sie sich zum Ziel gesetzt, die Adventsausstellung zum jeweiligen Höhepunkt des Jahres werden zu lassen. «Ideen dazu sammeln wir das ganze Jahr über», erzählt Nicole Grieb weiter. Es genüge nämlich nicht, erst nach Allerheiligen mit den Vorbereitungen beginnen zu wollen.

Trotzdem seien die letzten zwei Wochen für alle etwas stressig gewesen. Umso mehr freue man sich dann, wenn es von den Besuchern positive Resonanzen gebe. «Einige sagen, wir seien richtige Künstler», sagt Nicole Grieb.

Der Trend geht zur Einzelkerze

Im Sortiment der Adventsausstellung findet man äusserst originelle Geschenkideen. So wurde aus Reagenzgläsern und Draht Engelsfiguren geschaffen, die als Minivase dienen. In einer Ecke steht ein Weihnachtsbaum, der aus Ästen von verschiedenen Reisigsorten zusammen-
gesetzt ist.

Wer kein fixfertiges Gesteck kaufen will, kann von zu Hause ein eigenes Gefäss mitnehmen und sich ein Arrangement zusammenstellen lassen. Gemäss Nicole Grieb wenden sich übrigens immer mehr Leute von der Tradition der vier Kerzen ab und kaufen stattdessen eine einzige, die dafür umso grösser ist. hi

Ausstellung: Freitag, 21. November, 8-21 Uhr; Samstag, 22. November, 8-16 Uhr; Sonntag, 23. November, 10-17 Uhr. Die Ausstellungseinrichtung wird danach bis Weihnachten beibehalten.

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