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Kampf gegen wildes Parkieren in der Altstadt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Murten Überall, wo es Platz hat, stehen im Murtner Stedtli die Autos der Einheimischen und Touristen. Die Parkplätze sind knapp, und viele suchen nicht lange, sondern stellen ihre Autos ab, wo es gerade geht: auf der falschen Strassenseite, neben den Parkfeldern oder vor Hauseingängen.

«Mit Besorgnis» beobachtet der Gemeinderat dieses wilde Parkieren. Es werde «stetig schlimmer», teilte er gestern in einem Communiqué mit. Der Gemeinderat spricht von einer «Unsitte», die damit zusammenhänge, dass die Stadtpolizei weniger Kontrollen durchführe als früher – wegen Personalknappheit, wie Stadtpräsident Christian Brechbühl auf Anfrage erklärt.

Zuerst eine Warnung

Demnächst beginnt darum in Murten eine Flyerkampagne. Den falsch parkierten Autos klemmt die Polizei eine Warnung unter den Scheibenwischer. «Sie riskieren eine Busse», wird darauf sinngemäss stehen. Ab Juli wird dann die Stadtpolizei wieder vermehrt auf Bussen-Tour geschickt. «Wir sind am Abklären, wie wir das organisieren können», sagt Brechbühl. Die Stadtpolizei werde personell nicht aufgestockt.

Als Alternative empfiehlt die Stadt unter anderem das unterbelegte City-Parking.

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