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Kantonsbibliothek sucht fieberhaft nach einer Lösung für Statikprobleme

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Die Verantwortlichen der Freiburger Kantons- und Universitätsbibliothek (KUB) arbeiten mit Hochdruck daran, ein Konzept für eine Auslagerung ihrer Bestände in den alten Magazinen an der St.-Michaels-Gasse zu erstellen. Dort haben sich die Statikprobleme in den letzten Monaten weiter verschlimmert (die FN berichteten).

Betroffen sind laut Marianne Meyer Genilloud, Sprecherin der Erziehungsdirektion, rund 340 000 Objekte. Wie KUB-Direktor Martin Good ausführt, handelt es sich vor allem um ältere wissenschaftliche Zeitschriften. Es seien aber auch Kulturgüter von grosser historischer Relevanz darunter.

Ganze Bestände auslagern?

In einigen Wochen könne er mehr Details zu einer möglichen Lösung präsentieren, so Good weiter. Für ihn ist es aus bibliothekarischer Sicht allerdings sinnvoller, die ganzen dortigen Bestände auszulagern und nicht nur die Hälfte – wie letzte Woche bekannt gegeben wurde. Die Zeit drängt auf jeden Fall: Gemäss Meyer Genilloud muss die Auslagerung der Bücher bis spätestens Ende Juni dieses Jahres über die Bühne gegangen sein, auch wenn die Situation momentan keinerlei Gefahr für die Benutzer bedeute. «Kein Gebäude ist absolut einsturz­sicher, aber bei einer unmit­telbaren Gefahr hätte man längst ganz anders reagiert», bemerkt Martin Good dazu.

Betroffen von dieser Problematik ist auch die Universität als Hauptnutzerin, wie Mikael Dürrmeier, Vorstandsmitglied der Studierendenvereinigung Agef, auf Anfrage bestätigte. Er spricht von einer «beunruhigenden Situation». Er glaube aber nicht, dass die Studierenden auf andere Bibliotheken ausweichen würden.

jcg

Bericht Seite 3

«Bei einer unmittelbaren Gefahr hätte man längst ganz anders reagiert.»

Martin Good

KUB-Direktor

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