Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Keine Erpressung wegen Automaten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Staatsrat und Loterie Romande

Der SVP-Vertreter und Ammann von Châtel-St-Denis, Joe Genoud, wollte vom Staatsrat wissen, weshalb er sich von der Loterie Romand (LoRo) erpressen lasse. Gemäss seiner Informationen soll die LoRo dem Staatsrat gedroht haben, die Geldleistungen an den Kanton Freiburg einzustellen, falls er eine allzu liberale Haltung im Rahmen der Revision des Gesetzes über die Spielapparate und Spielsalons vertrete. «Hat die LoRo tatsächlich in diesem Sinne Druck auf die Freiburger Regierung oder auf eines seiner Mitglieder ausgeübt?», lautete die Frage von Grossrat Joe Genoud.

Finanzielle Unterstützung
dank der Loterie Romande

Auch wenn sich der Staatsrat nicht hat erpressen lassen, so ist er sich hingegen bewusst, dass die äusserst umfangreichen Zahlungen der LoRo es ihm ermöglichen, kulturelle, sportliche und soziale Aktivitäten zu finanzieren.

Sind «Tactilo»-Geräte Glücksspiele?

Im Weiteren hält der Staatsrat fest, dass die Eidg. Spielbankenkommission kürzlich ein Verwaltungsverfahren eröffnet hat, um abzuklären, ob die «Tactilo»-Geräte der LoRo rechtlich gesehen Glücksspiele seien oder nicht. In der Zwischenzeit habe diese Kommission ein vorläufiges Verbot für das Aufstellen von solchen Geräten in öffentlichen Gaststätten erlassen. Gegen diesen Entscheid habe die LoRo mit der Unterstützung aller Westschweizer Kantone Beschwerde erhoben. Es sei nun an den Gerichten, diese Frage zu klären.

Mehr zum Thema