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Kirchensekretariat in der Arztpraxis

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Kirchensekretariat in der Arztpraxis

Sitz der evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg bleibt in Murten

Wegen enger Platzverhältnisse hat das Sekretariat der evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg neue Räumlichkeiten gesucht. In einer alten Villa im Beaulieupark in Murten wurde man fündig. Am Freitag wurde eine «Huusröiki» durchgeführt.

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Synodalratspräsident Daniel de Roche macht keinen Hehl daraus, dass er das Sekretariat gerne nach Freiburg gezügelt hätte. «Dort fallen die politischen Entscheidungen und dort finden die meisten Kontakte statt», erklärt er seine Meinung. Aber der Synodalrat hatte eine andere und nach einer Diskussion sprach er sich für die Beibehaltung des Standortes Murten aus. Mit dem Entscheid ist Daniel de Roche aber nicht unglücklich, konnten doch in einer Villa im Beaulieupark geeignete neue Räumlichkeiten für das Sekretariat gefunden werden. «Eventuell ist es auch besser, wenn man nicht zu nahe am politischen Geschehen ist», räumt de Roche ein und fügt an, dass ihm die neuen Räumlichkeiten auf den ersten Blick gefallen haben. Und das «historische Zentrum der reformierten Kirche ist in Murten», fügt er an. So sei das Sekretariat seit jeher in Murten gewesen. Versammlungen haben zu Beginn im Rathaus stattgefunden. Später war das Sekretariat an der Hauptgasse und der letzte Standort war an der Deutschen Kirchgasse.

Gemeinde bot Kirche Räume an

Die neuen Räume befinden sich im ehemaligen Haus des Stadtarztes Johann Friedrich Engelhard. Gemäss Daniel de Roche wurde es zwischen 1845 und 1847 gebaut, also fast in der Zeit, wo die reformierte Kirche die erste Synode in Murten durchführte.Bis dass das Kirchensekretariat einzog, wurden die Räume als Arztpraxis genützt. Das Haus im Beaulieupark ist im Besitz der Stadt Murten und als man dort hörte, dass die reformierte Kirche neue Räumlichkeiten suche, bot man sie dieser zur Miete an, wie de Roche erzählt.Nach dem Auszug des Arztes wollte die Stadt – vor allem aus finanziellen Gründen – keine Wohnung einbauen, wie sie in der Botschaft an den Generalrat vor einem Jahr festhielt. Die Räume wurden aber saniert und im Mai 2006 zog das Kirchensekretariat ein.Am Freitag wurde es mit einer «Huusröiki» in Beisein von geladenen Gästen vorgestellt. Zudem wurden zwei Bücher präsentiert (siehe Kasten).

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