Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Koreanischer Filmpreis für Martial Knaebel

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

stadt freiburg

Koreanischer Filmpreis für Martial Knaebel

Martial Knaebel, der künstlerische Leiter des Internationalen Filmfestivals Freiburg (Fiff), erhält den koreanischen Filmpreis, der am Internationalen Filmfestival von Pusan im kommenden Oktober verliehen wird.Der koreanische Filmpreis wird an ausländische Persönlichkeiten vergeben, die sich in besonderer Weise für die weltweite Verbreitung des koreanischen Kinos eingesetzt haben. Knaebel hat seit seinem Amtsantritt als künstlerischer Direktor des Fiff im Jahr 1992 zahlreiche koreanische Filme programmiert, darunter 1993 eine Retrospektive des Regisseurs Lee Chang-ho. Zudem habe er erstmals in Europa einen Schwerpunkt zum koreanischen Dokumentarfilm organisiert, heisst es in einer Medienmitteilung des Fiff.

Seit 20 Jahren beim Internationalen Filmfestival

Der gebürtige Franzose arbeitet schon seit 1986 für das Fiff. 1988 war er Mitbegründer der Trigon-Stiftung, die in der Schweiz Filme aus Asien, Afrika und Lateinamerika vertreibt. Er ist Mitglied des Stiftungsrats und des Exekutivkomitees von Trigon-Film. Von 1997 bis 2003 war er als Experte für die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) tätig.Aus der Zusammenarbeit zwischen Fiff, Trigon-Film und dem Festival Visions du Réel in Nyon ist der Fonds «Visions Sud Est» geboren, der mit Unterstützung der Deza Filme aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Osteuropa unterstützt. FN/Comm.

Mehr zum Thema