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La Tuile finanziell abgesichert

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Bisher war die seit sieben Jahren geöffnete Notschlafstelle auf den Goodwill des Kantons und anderer Spender angewiesen, um überleben zu können. Gerade zu Beginn ihrer Existenz kam La Tuile immer wieder in die Medien, weil das Geld auszugehen drohte. Unterdessen ist deren Notwendigkeit nicht mehr bestritten. Das zeigen auch die Zahlen des letzten Jahres, die dem eben erschienenen Jahresbericht entnommen werden können.

Knapp 3200 Übernachtungen wurden registriert, davon 59 Prozent von Personen aus dem Kanton Freiburg, weitere 31 von Schweizern und nur gerade 10 Prozent von Ausländern. Ein Fünftel der aufgenommenen Personen hat Probleme mitAlkohol, Drogen oder der Psyche. Diese 20 Prozent machen aber 60 Prozent der Übernachtungen aus. Die Freiburger bleiben durchschnittlich 20 Tage (das Mittel aller Beherbergten beträgt 12 Tage).
Wer nimmt die Dienste der Notschlafstelle in Anspruch? Ruth Moehr, Personalverantwortliche, beschreibt es so:«Es handelt sich oft um verunsicherte Menschen, die in einer tiefen Krise stecken, seien sie nun alkohol- oder drogenabhängig, arbeits- oder wohnungslos.
Oft bekunden sie grosse Mühe, sich sozial anzupassen. Nichtsdestotrotz sind nicht alle Nächte mit Schwierigkeiten verbunden. Es gibt auch Momente des inneren Friedens, der Brüderlichkeit und einer fast familiären Glückseligkeit.»

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