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Lagerpost: Die Traumpaare von Schindellegi-Forest

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Fortsetzung von Seite 4:

Jubla Ratatouille

Auboranges FR, Do., 16. Juli

Nach dem Geisterparcours durften wir endlich einmal ausschlafen. Das Thema war Mittelalter. Als Erstes durften wir einen Brunch zu uns nehmen, und am Nachmittag fing der Dorftag an. Der Dorftag ist einen Tag, an dem jede Gruppe ein Laden führen kann, zum Beispiel Massage, Friseur, Bars oder Polizisten. Das Ziel war, so viel «Geld» wie möglich zu sammeln. Am Ende wurden Preise für den kreativsten und reichsten Laden sowie für die beste Aktie verteilt. Nach einem gelungenen Abendessen durften wir zwischen zwei Abendprogrammen wählen. Entweder konnten wir spazieren gehen oder Sport treiben. Dieser Tag wurde mit einer Gruselgeschichte abgeschlossen.

Lara, Milena, Joel Hay., Nora, Antilia, Patsy

Fr., 17. Juli

Heute sind wir in die Zukunft gereist. Wegen der Marskrankheit sind plötzlich alle Leiter verschwunden und deshalb musste das 15er-Team die Leitung übernehmen. Am Morgen machten wir einen Sportblock. Damit wir Kinder uns vor der Marskrankheit schützen konnten, bereiteten wir ein Gegengift vor, für welches wir bei jedem Posten eine weitere Zutat erhielten. Der ganze Tag wurde leider durch den Regen etwas gestört. Nach dem feinen Mittagessen machten wir uns daran, die Leiter zurückzuholen. An verschiedenen Posten, wie z. B. «Planeten werfen» und «Sterne fischen», sammelten wir viele Punkte, um die Leiter von der Marskrankheit zu heilen. Mit viel Mühe gelang es uns, die Leiter zurückzuverwandeln. Nach dem Abendessen spielten wir ein Herzblatt und gingen dann zu Bett.

Joëlle, Tara, Priscilla, Thomas, Jérôme, Celine, Fabienne

Jubla Heitenried

Schindellegi, Fr., 17. Juli

15er-Team-Tag. Heute Morgen wurden die Teilnehmer und Leiter mit einer Sirene vom 15er-Team aus dem Schlaf gerissen. Nach dem feinen Zmorge erholten wir uns mit einem Wellnessmorgen von der gestrigen Wanderung. Weil es regnete, mussten wir uns in den Zelten verwöhnen lassen, was uns jedoch überhaupt nicht störte. Die Küche verwöhnte uns auch mit einem feinen Essen: «Wienerli und Häpperesalat». Am Nachmittag verschonte uns der Regen, und wir konnten das geplante Geländespiel durchführen. Da uns eine Hungersnot plagte, sahen wir uns gezwungen, Lebensmittel aus fernen Ländern einzuschmuggeln und teuer zu verkaufen. Nach dem Geländespiel suchte uns ein Gewitter heim, weswegen wir uns in eine nahegelegene Scheune begaben. Als sich das Gewitter zurückzog, wanderten wir unters Sarasani, wo wir feines «Nasi Goreng» (Chinesisch) assen. Am Abend begnügten wir uns mit einem Spieleabend unterm Sarasani, das uns vor dem Regen schützte.

Chlini, Domi, Gödölö, Äbi, Ruch(li)

Sa., 18. Juli

Nach einer gewitterhaften Nacht erwachten wir in eisiger Kälte. Da unser Platz nur noch ein Sumpfgebiet war, änderten wir spontan das Programm. Statt draussen Bauten aufzustellen, zogen wir uns zum Wellness in die Zelte zurück. Wir massierten uns, gingen auf Traumreise, bastelten Edelsteine, frisierten uns, …! Zum Mittagessen trafen wir uns zu einem Spaghettifestival (ein Hoch auf unsere Küche!). Weil es am Nachmittag immer noch regnete, gab es schon wieder eine Änderung im Programm. Anstatt ein Geländespiel gab es ein Spielnachmittag. Wir spielten Ligretto, Kuhhandel, erzählten uns Geschichten und verfeinerten unsere Edelsteine. Am Abend wurde das Traumpaar von Schindellegi Forest gewählt. Aus drei Runden Herzblatt entstanden drei megasüsse Pärchen. Die restlichen Teilnehmer unterstützten die Pärchen tatkräftig, indem sie mit ihnen eine Darbietung einstudierten. Geschlagen von Janina A. und Domi M. aus H. mussten die zwei anderen Pärchen aufgeben. Ihr Wunsch von einer Traumhochzeit wurde erfüllt.

Sophie, Nadine, Michi und Naomi

PS: Dank an H. & M. Zahno für das Büssli und das feine Dessert! Mmmmh …!

So., 19. Juli

Nach einem eher unsanften Wachrütteln begaben wir uns ins Sarasani und frühstückten gemütlich im Schlamm. Nach langem Hoffen auf gutes Wetter schaute die Sonne mal wieder durch die Wolken. Gestärkt vom Frühstück und natürlich von der Sonne starteten wir ein Sportturnier, welches Sandro B.’s Gruppe dominierte. Sie bewiesen ihr Können bei Pfeilbogenschiessen, geschickten Parcours durch den Wald, Ringen, Gewichtheben und einem Brennballspiel und erlangten so den Titel «The next Robin Hood». Zum Mittagessen erhielten wir Besuch vom Gemeinderat Heitenried. Zum Zmittag gab es das traditionelle Lagergericht «Fotzùschnitte» mmmh!!! Am Nachmittag konnten wir mehr zu Robin Hood erfahren und bereits Erlerntes umsetzen. Nina L.’s Gruppe setzte sich durch. Bravo!!! Nach langem Warten wurde die Dusche mal wieder in Betrieb genommen. Mutige wagten sich sogar in den kalten Fluss. Es gab ein Riesen-Sonntagsmenü: Braten, Kartoffelstock mit einem Hauch Muskatnuss, Erbsen und Rübchen und feinen Salat. Ein 5-Stern-Menü. Zum Festmahl besuchte uns unser Vermieter des Platzes mit seiner Familie. Am Abend tobten wir uns in der Schindellegi-Forest-Disco aus. Zum Abschluss des Tages gab es einen gruseligen Gruselparcours vom 15er-Team. Mit Schokoladencrème gehen wir nun in die Haia. Bonne nuit!!!

Sandro Brülhart, Ruch(li), Facky, Payern, Nina, Stivi Wonder, Silvi de Zahno, Célä

PS: Fabius Fackermannus Theodorus al Coca Cola alias Sinalco mit Röhrli.

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