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Lagerpost: «Nach dem Zmorge gingen wir auf die Suche nach Maradonas Doping»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Jubla Heitenried

Courfaivre. Mi., 14. Juli

Um 9 Uhr ging die Reise los. Mit Bus und Zug gelangten wir dann nach Courfaivre. Von dort aus ging es in einer riesen Hitze zu Fuss eine halbe Stunde weiter zum Lagerplatz. Darauf folgte eine Erholungspause, um uns abzukühlen und um die Zelte zu beziehen. Im darauffolgenden Spiel ging es darum, die UdSSR-Flagge in den richtien Farben auszumalen. Zum Znacht gab es Hörnli mit Hackfleischsauce und Salat. Wir freuen uns schon sehr auf den morgigen Kartoffelsalat.

Erstaunlicherweise gab es als Abendprogramm zum 10. Mal in Folge die Lagerregeln zu erläutern.

Nach einem anstrengenden Tag gehen alle zufrieden und erschöpft ins Bett.

Chlini, Gödölo, Pizcu, Jänu und Möpsus Möpschen

Do., 15. Juli

Pünktlich um 8 Uhr wurden wir von der Vuvuzela geweckt. Nach diesem stürmischen Anfang ging es vergleichsweise ruhig beim leckeren Frühstück zu und her. Danach ging das Programm mit einem Postenlauf weiter. Die meisten Posten waren ziemlich lustig, wie z. B. jener, bei dem es darum ging, seinen Partner mit verbundenen Augen ein Joghurt zu füttern. Dies ging teilweise etwas in die Hose oder besser gesagt aufs T-Shirt. Bei andern Posten fiel hin und wieder jemand in einen (zum Glück ausgetrockneten) Kuhfladen oder zwischendurch verlor man auch ein Büschel Haare. Doch trotz diesen Strapazen machten wir munter weiter. Als es gegen das Ende des Spiels zuging, hat die Küche auch schon zum Mittagessen gerufen. Als wir das Menü sahen, hat es uns beinahe die Sprache verschlagen: Es gab Kartoffelsalat! Bald siegte aber der Hunger, und so haben wir Teller um Teller vom lecker zubereiteten Salat weggeputzt. Am Nachmittag spielten wir ein Geländespiel, bei dem es darum ging, Zink zu schmelzen, um möglichst viele Münzen herzustellen. Dabei hatten einige Gruppen (Betonung auf Gruppe Grün) etwas mehr Erfolg als andere. Den gelungenen Tag schlossen wir dann mit einem leckeren Risottobüffet und einem spannenden (gegen 33) ab, wobei es niemand geschafft hat, den Pot mit möglichen 33 (!!) Sugus zu knacken. Viele freudige Lagergrüsse schicken

Jason, Derulo, Bägmän, Flägga, Larissa, Tessa, Tongo Save, Satellite und Miryam

Jubla St. Antoni

Le Sentier. Mi., 14. Juli

Von nah und fern trafen sich am Mittwoch um 10 Uhr auf dem Dorfplatz in St. Antoni allerhand enthusiastische Sportfreaks zur Weltmeisterschaft in Le Sentier. Ob Schwimmer, Curler oder Skispringer, an Vorfreude, Elan und Ehrgeiz mangelte es keinem der Teilnehmer. Nach einer energiesparenden Zugfahrt mir jeder Menge Proviant kamen wir in unserem Sportdorf an und wurden unter anderem von bekannten Sportlern wie Fabienne Cancellara, Simon Ammann und Maradona in Empfang genommen. Die Umgebung wurde genauestens unter die Lupe genommen und Beni Thurnheer leitete die erste «Sport aktuell»-Show auf der selbstgebauten Tribüne, welche luxuriös mit Sofas ausgestattet worden war. Natürlich durfte die Autogrammstunde nicht ausgelassen werden und die Profisportler motivierten die TNs eifrig, Paninibildchen der Sportstars zu sammmeln, um das persönliche Heft zu komplettieren, indem sie topmotiviert die täglichen Aufgaben mit Bravour meistern.

Der wunderbare See bietet genug Trainingsmöglichkeiten für die Schwimmer, aber auch die anderen erfreuen sich an der kühlen Erfrischung. Simon Ammann ist die Goldmedaille abhanden gekommen, daher durfte man keine Zeit verlieren und alle suchten eifrig mit. Nach einem leckeren Bettmümpfeli hiess es «bonne nuit» und gute Erholung, Regenerierung und Genesung für den nächsten Tag, der bestimmt wieder viel Action bieten wird!

Funny Fit und Serena Williams

Do., 15. Juli

Um ca. 8 Uhr wurden wir aus unseren Träumen gerissen. Nach einem leckeren Zmorge gingen wir auf die Suche nach Maradonas Doping, denn ohne Doping werden es die Argentinier gegen Deutschland im Fussball nie schaffen. Im Spiel «Dopingsuche» mussten wir mehrere Posten mir Bravour meistern, um einen Hinweis zu erhalten, wo sich das Doping befindet. Wie z. B. Gewürze erraten, Gegenstände merken, Quizfragen über Le Sentier beantworten. Schlussendlich kam Maradona doch noch zu seinem Doping. Und wer weiss, vielleicht ist im nächsten WM-Final Argentinien Weltmeister. Zum Zmittag zauberte unsere hervorragende Küche Fajitas. Am Nachmittag ging es darum, unseren Zeltplatz aufzupimpen. Eine waschechte Sauna, ein Swimmingpool, Hängematten, Fussballtore und vieles mehr. Danach gab es endlich eine Abkühlung in unserem wunderschönen See Lac du Joux.

Am Abend ging es darum, einen neuen Lionel Messi für das argentinische Team zu suchen. Durch verschiedene Theater mussten wir uns vor der Jury beweisen. Unser Superheld Lee und sein Team gewannen. Denn die Kondition, das fussballerische Talent und die Fans waren unschlagbar. Anschliessend gönnten wir uns noch ein Stück Kuchen (gesponsert von Fontanas) und danach hiess es wieder mal: Bonne Nuit.

Stübi, Selv und Bisu

Jubla Giffers-Tentlingen

Elgg. Mi., 14. Juli

Tööööö! Dies ist das Geräusch einer Vuvuzela, welche die heutige Oscarverleihung annoncierte. Von Tom Hanks, Arnold Schwarzenegger über Barack Obama und in unseren Gedanken auch die allseits beliebte Monika aus Ämberach waren alle wichtigen Personen der heutigen Zeit vertreten. Unsere Schar, die ebenfalls VIP-Tickets ergattern konnte, stylte sich für diesen Anlass dementsprechend, und so waren alle auf dem Zenit unserer Schönheit. Nach der After-Shave-Party gingen wir aufgrund rein prophylaktischer Erwägungen zum Bauern schlafen.

Schermi’s

Jubla Ratatouille

Buttisholz. Di., 13. Juli

Valentin hat uns mit Musik geweckt. Am Morgen tobten sich alle Teilnehmer und ein paar Leiter bei einem coolen Sportblock aus. Es gab z. B. Schach-Fussball, Brennball und Hütchenball. Zum Zmittag verwöhnte uns die Küche mit Gehacktem und Hörnli. Am Nachmittag besuchte uns die bunte Truppe von Ugo Boss aus dem Dschungel. Da es dort keine Einkaufsmöglichkeiten gab, durften wir uns kreativ einsetzen und diverse Geschäfte eröffnen. Vom Kiosk über Massage-, Coiffeur- oder Tattoosalon, Casino und Wahrsagestand bis hin zum Standesamt oder Bestattungsinstitut gab es alles, was das Herz begehrt. Ganz nach Vorlieben von Lady Jane, der eitlen Forscherin, Uluguru, den Unbesiegbaren, der Dschungelpolizei, der Akrobatikgruppe, Tingel-Tangel-Bande oder Tazin, dem Businessman. Nach diesem «Dorftag» begeisterte uns die Küchen-Crew erneut mit ihren sensationellen Kochkünsten. Am Abend unterhielten uns ein paar Teilnehmer und Leiter mit ihren Talenten. Nachdem wir den Lagersong und den Haha (tänzerischer Kampfschrei) zum Besten gegeben hatten, gingen die Kleinen bereits in den Schlafsack. Die Älteren sangen noch zusammen Lieder am Lagerfeuer.

Audran, Monique, Joel, Seraina, Ana, Felix, Anita

Mi., 14. Juli

Der Tag begann heute schon um 6.45 Uhr. Nachdem sich alle noch verschlafen im Esszelt mit einem leckeren Frühstück verpflegten, bereiteten wir uns für den Frühsportblock vor. Als Sämù P. die Gruppenliste holen wollte, rasten Entführer mit dem Auto auf den Lagerplatz, steckteb Sämu in den Kofferraum und fuhren mit ihm weg. Sie hinterliessen nur eine Landkarte mit einem ersten Hinweis. Die einzige Lösung war, ihm nachzugehen. Während die Teilnehmer sich für die Verfolgung (Wanderung) bereit machten, «kopierten» die Leiter die Karte. Nach 4 Stunden und vielen weiteren Hinweisen haben wir Sämu schliesslich gefesselt an einem Baum gefunden. Wir konnten ihn befreien. Nur die Entführer konnten wir leider nicht dingfest machen. Danach hatten wir uns das Mittagessen redlich verdient. Zur Belohnung für diese Heldentat zogen wir am Nachmittag weiter bis zum Strandbad in Sursee. Das kühle Nass, die coole Rutschbahn und die süssen Versuchungen liessen unsere Herzen höher schlagen. Bis dahin hatte die Sonne den ganzen Tag für uns gelacht. Nach dem Abendessen und der Busreise kamen wir (leider doch noch verregnet) an unserem Lagerplatz an. Nach einigen Liedern haben wir alle zusammen die Zähne geputzt.

Schliesslich waren wir alle froh, in zum Glück trockene Zelte zu schlüpfen und erschöpft, aber glücklich in den Schlaf zu sinken.

Audran, Monique, Joel, Seraina, Ana, Felix, Anita

Do., 15. Juli

Nach einem feinen Zmorge räumten wir erst die Zelte auf. Der Morgen war gemütlich geplant: Nach dem Aufräumen wurde in den Zeltgruppen gespielt und vor allem viel gelacht. Dieser Morgen der etwas anderen Art hat uns allen sehr gut getan. Wir starteten mit frischem Elan und viel Kampfgeist in den Nachmittagssportblock.

Evi Rocco von der Jugend-und-Sport-Kommission kam uns besuchen und spielte gleich mit. Es wurden verschiedene Sportarten ausgeübt, so wie «Der «Kampf um die Kokosnuss» (Chaos und Gemetzel). Da es so heiss war, kam uns eine kalte Dusche sehr gelegen. Nach dieser Abkühlung waren wir alle wieder frisch und putzmunter. Vom Znacht waren wir alle begeistert: Es wurden Herzbretzeln und Suppe aufgetischt.

Am Abend bekamen wir unerwarteten Besuch: Die Piraten Captain Ratabart und seine Crew haben am nahen Strand ihre Anker versenkt. Sie baten uns, ihnen zu helfen, eine wunerschöne Muschel zu erhalten. Wir halfen natürlich gerne und kämpften in verschiedenen Gruppen um die Muschel. Nachdem eine Gruppe die Muschel gefunden hatte, schlüpften alle erschöpft in den Schlafsack, während Captain Ratabart und seine Crew zufrieden auf ihr Schiff zurückkehrten.

Joelle, Rahel, Carmen und Konstantin

Jubla Rechthalten

Saas Grund. Do., 15. Juli

Schon früh morgens wurden wir aus unseren süssen Träumen gerissen. Heute war Badetag angesagt. Nach dem Frühstück wartete schon ein netter Busfahrer auf uns, der leider das Brigerbad nicht finden konnte und uns deshalb an einer falschen Stelle abgeladen hat. Schlussendlich sind wir mit Verspätung doch noch am richtigen Ort angekommen. Auf einer riesigen Rutsche (wahrscheinlich die grösste Europas), im Olympiabecken, im Strom, und im Thermalbad (32 Grad) hatten wir riesigen Spass. Auch die Rückfahrt verlief ohne weitere Probleme. Da wir sehr ausgepowert waren, gönnten wir uns einen etwas ruhigeren Abend. Mit Kartenschreiben, Ping-Pong, Gummifussball, Eidechsensprache-Lernen und Basteln beendeten wir den heutigen Tag. Das wars. Bis morgen.

Noa, Jaesi, Baeschti, Tina

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