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Lagerpost: «Wir haben eine abenteuerliche Bachwanderung gemacht»

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Aus allen Ecken der Schweiz schicken Deutschfreiburger Jubla- und Pfadigruppen sowie Teilnehmende anderer Sommerlager unterhaltsame Lagergrüsse. Heute berichtet die Pfadi Andromeda Murten von ihrer Bachwanderung und ihrem Bikeparcours.

Pfadi Andromeda Murten

Egnach, Donnerstag, 29. Juli: Wir sind von den Pios geweckt worden, weil die Leiter und Leiterinnen nicht da waren oder unsichtbar geworden waren. Deswegen hatten die Pios den Tag für uns geplant. Zuerst sind wir an den Bach hinunter und haben eine abenteuerliche Bachwanderung unternommen. Dabei konnten wir auch etwas über die Tiere und Pflanzen dort lernen. Danach haben wir einen Bikeparcours gemacht und dabei unseren Pool eingeweiht. Nach den Älplermagronen sind wir an den See gelaufen und haben verschiedene Stafetten und Spiele im und am See gemacht. Zum Znacht waren wir wieder auf dem Lagerplatz, und die Leiter und Leiterinnen sind wieder zurückgekommen. So war am Abend auch Thomas Gottschalk von «Wetten, dass…» bei uns auf der Showbühne zu Gast. Danach haben wir im Casino Geld verdient, um dann beim Dosenroulette nicht etikettierte Dosen für den morgigen Hajk zu ersteigern. Dann sind wir schlafen gegangen, um uns für die Wanderungen und Velotouren für morgen zu erholen.

Pfadi Andromeda Murten

Jubla Plaffeien

Höfen bei Thun, Donnerstag, 29. Juli: Heute Morgen wurden wir von der ältesten Gruppe (DÖ) auf die Suche nach der verlorenen Festplatte mit der perfekten Goa-Playlist geschickt. Es musste in gewohnter Geländespielmanier erst Geld verdient werden, mit dem dann die Lösungsbuchstaben erkauft werden konnten. Nachdem die TN dies geschafft hatten, ging es am Nachmittag weiter mit einigen unfähigen Partyorganisatorinnen und -organisatoren, die unbedingt Hilfe nötig hatten beim Aufbau einer Outdoorparty. Die TN lernten an diversen Posten, wie man mit Blachen, Seilen und Zelten umzugehen hat. Des Weiteren entzifferten sie Geheimschriften und Karten. Der Stampferparty stand somit nichts mehr im Weg. Ausserdem wurden den ganzen Tag über die Lageraktivitäten begleitet von trommelfellzerstörender Trancemusik. Am Abend wurden wir durch einen Schluck Stiefeltrank in einen Traum versetzt, in dem alle Spiele auf einmal riesengross waren. Die TN spielten Riesen-Halligalli, -Uno, -Tic-Tac-Toe, -Memory und gingen durch ein von Leitern bewachtes Labyrinth. Mit einem angenehmen Tinnitus und zerstampftem Schuhwerk legten wir uns schliesslich schlafen.

Joni

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