Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Landabtausch gutgeheissen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Stadt Freiburg erschliesst neues Bauland

Autor: Von JEAN-LUCBRÜLHART

Einigkeit zwischen den Fraktionen: Einstimmig, ohne Einwände oder Gegenargumente hat der Generalrat der Stadt Freiburg einen Landabtausch (18127 Quadratmeter) mit der Gemeinde Villars-sur-Glâne gutgeheissen. Dies erlaubt der Stadt Freiburg, im Gebiet Chandolan/Jura neues Bauland zu erschliessen. «Auf diese Weise werden wir neue Steuereinnahmen generieren», ist der zuständige Gemeinderat Claude Masset erfreut.

Spital ganz auf Gemeindeboden

Für Villars-sur-Glâne, das dem Landabtausch bereits am 17. Juni zugestimmt hat, bedeutet dies, dass das Kantonsspital nun ganz auf seinem Gemeindegebiet liegt – dies ist vor allem im Hinblick auf einen möglichen Ausbau des Spitals von Bedeutung.

Der Tausch, der auf Initiative von Freiburg zustande kam, ist aber an Bedingungen gebunden. So muss sich Freiburg am Bau eines Kreisels beim Kantonsspital (Höhe Villars-Strasse) finanziell beteiligen. Die Gesamt-Baukosten belaufen sich auf rund 400000 Franken. Diese werden von Freiburg und der Cutaf (150000 Franken) getragen sowie von der Amag (100000 Franken), vorausgesetzt, die Bauarbeiten beginnen vor Ende 2004.

Jungbürgerfeier im Fri-Son

Gute Nachricht für alle Stadtfreiburger Jugendlichen, die 2004 18 Jahre alt werden: Am Montag, 20. September ab 18.00 Uhr, wird für sie im Fri-Son eine Jungbürgerfeier organisiert. Dies ist die Antwort des Gemeinderats auf einen Antrag der Jugendkommission des Generalrats. Bisher wurden die Feiern in der Stadt nicht einheitlich gehandhabt. So haben einige Quartiere – mit unterschiedlichem Erfolg – auf eigene Initiative einen Anlass organisiert, andere hingegen nicht. «Auf diese Weise können wir eine Gleichbehandlung der Jugendlichen in dieser Frage gewährleisten», sagte Syndic Dominique de Buman an seiner letzten Generalrats-Sitzung.

Der Gemeinderat stützte seinen Entscheid auf die Handhabe von Neuenburg und La Chaux-de-Fonds, zwei in der Grösse vergleichbare Städte, die ebenfalls Jungbürgerfeiern organisieren. De Buman weist aber auf die beschränkten finanziellen Mittel der Stadt hin.

De Buman verabschiedet

Generalrats-Präsidentin Béatrice Ackermann-Clerc würdigte in ihrer Rede die Verdienste des abtretenden Syndics Dominique de Buman. In den zehn Jahren als Syndic habe er sich stark gemacht für die Anliegen der Agglomeration, die Wirtschaftsförderung und ein ausgeglichenes Budget. Ein Beispiel für sein Engagement zum Wohle der Stadt sei die Opposition gegen die Schliessung der Cardinal gewesen.

De Buman seinerseits zählt zu den grossen zukünftigen Herausforderungen der Stadt die Kultur und die Entwicklung von Gross-Freiburg. Ein Ziel dürfe aber nie aus den Augen gelassen werden: Das Wohlbefinden der Bürger garantieren.
Weitere Anfragen und Anträge der Generalräte werden in der morgigen Ausgabe erscheinen.

Mehr zum Thema