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«Lauf dich gesund»

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Finnenbahn im Düdinger Brugerawald

Die Bauarbeiten für die Bahn hatten im Januar begonnen, geplant worden war das Projekt aber schon wesentlich früher. Wie Gemeinderat Christian Marbach anlässlich der Eröffnung vor den Delegationen der verschiedenen Sportvereine und anderen Interessierten ausführte, war die Erstellung einer Finnenbahn schon beim Bau des Sportzentrums Leimacker vorgesehen gewesen. Aus verschiedenen Gründen hatte sich die Realisierung dann aber verschoben, bis 1997 der Gemeinderat Düdingen auf Anregung verschiedener Kreise erneut ein solches Projekt in Betracht zog. 1998 wurde die Umsetzung definitiv beschlossen, allerdings an eine Bedingung geknüpft.

Zusammenarbeit mit Flamatt

Man war sich von Anfang an einig, dass der Bau der Finnenbahn im Rahmen eines Arbeitslosen-Beschäftigungsprogramms erfolgen sollte. Den Partner fand man im VAM Flamatt, dem Verein für aktive Arbeitsmassnahmen. Im Januar dieses Jahres wurde dann mit den Arbeiten begonnen, die ca. zweieinhalb Monate dauerten. Der Arbeitsaufwand betrug an die zweihundert Mannstunden.

Als Standort für die Finnenbahn wurde eine Stelle in unmittelbarer Nähe des Rütihubels ausgesucht. Man achtete darauf, die Bahn auf einem relativ flachen Gelände zu bauen: Nicht nur das Laufen, auch der Unterhalt fällt da leichter. Für die Finnenbahn mussten keine grossen Geländeveränderungen oder Erdverschiebungen vorgenommen werden. Nachdem der Humus abgetragen war, wurde auf das Gelände ein Holzrost und darauf ein Vlies aufgesetzt. Bedeckt wird die Bahn mit Holzschnitzeln, die wegen «Lothar» reichlich vorhanden sind. Die fertig gestellte Bahn ist 400 Meter lang und 1,20 Meter breit.

Sport für alle

Der kantonale Dienstchef für Sport, Elmar Schneuwly, gratulierte dem Gemeinderat und dem VAM Flamatt zu der Realisierung der Bahn und vor allem zu der unkomplizierten und selbstverantwortlichen Weise, in der diese erfolgt war. Er betonte die vielen positiven Aspekte der neuen Finnenbahn: Die soziale Komponente des Sports komme auf einer Bahn zum Tragen, auf der alle, Jung und Alt, sportlich oder nicht, etwas für ihre Gesundheit tun könnten. Das Laufen auf der Finnenbahn spreche deshalb alle an, da es bänder-, gelenk- und rückenschonend sei. Ausserdem biete die Bahn auch interessante neue Trainingsmöglichkeiten für die vielen Schülerinnen und Schüler.

Im Anschluss an die Feier drehten alle Anwesenden eine Eröffnungsrunde auf der Bahn. Für die Verpflegung bei einem Aperitif sorgten Spieler des HC Freiburg/Gottéron.

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