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Leckere Apéro-Knabbereien

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Leckere Apéro-Knabbereien

Vier Bäuerinnen bieten hausgemachte Spezialitäten an

Unter dem Motto «Frisch und direkt» lancieren vier Bäuerinnen aus dem Sensebezirk ein neues Angebot. Für den «Sensler Apéro» haben sie traditionelle Rezepte mit kreativen neuen Ideen kombiniert.

Von IMELDA RUFFIEUX

Ein festlich gedeckter Tisch mit weissem Tischtuch und einem dekorativen Kabiswirz in der Mitte, von Efeu umrankt; rundherum stehen kreativ angerichtete Platten mit allerlei Köstlichkeiten, die einem das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. – So oder ähnlich präsentiert sich eine Aperitif-Tafel, wie sie die vier Bäuerinnen des Projektes «Sensler Apéro» zusammengestellt haben und wie sie ab sofort für festliche Apéros bestellt werden können.

Initiative Bäuerinnen gesucht

Das Projekt «Sensler Apéro» ist vom Hauswirtschaftlichen Beratungsdienst des Instituts Grangeneuve initiiert worden. Ziel war es einerseits, den Bäuerinnen einen Nebenerwerb zu ermöglichen und damit die Überlebenschancen des Landwirtschaftsbetriebs zu vergrössern. Andererseits sollte dadurch auch die Regionalentwicklung gefördert werden, wie Eva Flückiger, hauswirtschaftliche Beraterin, an der gestrigen Medienorientierung in Düdingen erklärte.

Gesucht wurden Frauen, die gerne backen sowie die Zeit und die Bereitschaft bringen, etwas Neues zu lernen und im Team mitzuarbeiten. Von rund einem Dutzend Bewerberinnen aus dem Sensebezirk sind am Schluss Margrit Roggo aus Bundtels, Hildegard Andrey und Marie-Rose Riedo aus St. Ursen sowie Jacqueline Riedo aus Flamatt übrig geblieben.

Seit dem ersten Kontakt mit Eva Flückiger verging mehr als ein Jahr, bis das Projekt schliesslich lanciert werden konnte. Dabei brachte jede der vier Frauen, die sich vorher nicht gekannt hatten, ihre Ideen und ihre Spezialitäten ein.

Das Entwerfen der Produktepalette, die Kalkulation der Preise, die Klärung der Verantwortlichkeiten und der organisatorischen Abläufe, aber auch Werbe-Massnahmen mussten besprochen sein, bis die vier Frauen im Sommer einen ersten «Generalproben-Apéro» mit sehr positiven Rückmeldungen organisieren konnten.

Für Eva Flückiger ist dieses Projekt eine gute Kombination zwischen dem traditionellen Wissen der Bäuerinnen und der modernen Aperitif-Kultur. «Apéros sind heute mehr als nur Nüssli und Chips. Es ist eine moderne Form der Verpflegung», erklärte sie an der gestrigen Medienorientierung.

Das Angebot, das die vier Frauen ausgearbeitet haben, ist so sonst nirgends erhältlich und hebt sich deshalb von traditionelleren Apéro-Anbietern ab: Herzbrötli mit Rohkost-Füllung, Bauernwurst-Häppchen, ein gefülltes Brot, Ettiwiler Bretzeln, Gemüse-Schnecken, Haus-Spiesschen, Pizza-Gipfeli und noch vieles mehr steht auf der Speisekarte.

Dazu können auch Getränke wie Blanc cassis oder Apfelmost geliefert werden. Je nach Auswahl der Varianten «Gefüllt und gebacken», «Sensler Platte» und «Sensler Buffet» kostet der Apéro zwischen zehn und 14 Franken pro Person.

Produkte ab Hof

Wo immer möglich, stammen die verwendeten Zutaten aus natürlicher und hofeigener Produktion: Eier, Mehl, Käse, Wurst, Milchprodukte und Gemüse. Deshalb erfährt das Angebot auch saisonale Anpassungen. Die Leckereien können abgeholt werden; je nach Wunsch übernehmen die Frauen aber auch die Anlieferung, das dekorative Anrichten und den Service am Apéro selbst. Das Team kann ab 20 Personen aufwärts bis zu mehreren hundert Gäste bewirten – geeignet also für kleine Firmenapéros ebenso wie für Familienfeste und offizielle Empfänge.

Weitere Infos: Jacqueline Riedo (031 741 26 61) oder Margrit Roggo (026 493 42 80).

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