Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

LiebistorferInnen dürfen gratis holzen, müssen aber aufpassen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Alle EinwohnerInnen von Liebistorf dürfen ab sofort kostenlos Sturmholz sammeln und aufrüsten. Interessierte können sich gemäss Gemeinderat Hans Renggli an Gemeindeförster Adrian Kolly wenden. Wie die Gemeinde in einem Communiqué mitteilt, weist der Gemeindeförster jeweils eine Fläche zu, die bereits durch die Forstarbeiter von den grossen Stämmen befreit worden ist.

«Wir hatten schon verschiedentlich Anfragen aus der Gemeinde», erklärt Hans Renggli den Entscheid des Gemeinderats. Die Gemeinde hält die EinwohnerInnen, die von dem Angebot profitieren wollen, dazu an, die vorgeschriebenen Sicherheitsvorkehrungen zu berücksichtigen. Jegliche Haftung seitens der Gemeinde werde abgelehnt.

Zivilschutz und Militär

Der Gemeinderat hat zudem beschlossen, den Bedarf für einen möglichen Einsatz von Militär und Zivilschutz für die Aufräumarbeiten der Sturmschäden im Wald beim Kreis-
forstamt anzumelden, wie es im Communiqué weiter heisst. Man habe damit auf die Anfrage des Kantons reagiert, erklärt Hans Renggli.

Inwieweit Militär und Zivilschutz zum Einsatz kommen werden, sei nicht klar. Zu tun gebe es zwar viel. «Es braucht aber Profis», sagt Hans Renggli. Wie in den letzten Jahren hat die Gemeinde den diesjährigen Holzschlag im Gemeindewald wiederum an Profi Werner Stöckli aus Mamishaus vergeben.

Mehr zum Thema