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Luftwaffe braucht die notwendigen Mittel

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Im Leserbrief erwähnt Christina Sturny ein Interview mit Zvika Haimovich, einem israelischen Brigadegeneral a.  D. und ehemaligen Kommandanten der Fliegerabwehr, das im «Rendez-vous» im Radio SRF ausgestrahlt wurde. Leider wird nicht gesagt, dass Zvika Haimovich Gründungsmitglied einer israelischen Rüstungsunternehmung ist, die sich mit Drohnen und Drohnenabwehrsystemen befasst. Es liegt somit auf der Hand, dass Herr Haimovich Wasser auf die eigene Mühle gegossen und gegen Flugzeuge argumentiert hat.

Unsere Tiger-Flotte ist bereits über 40 Jahre im Einsatz, und die F/A-18, die 1996 beschafft wurden, sind in zehn Jahren auch am Ende ihrer Nutzungsdauer. All diese Flugzeuge müssen ersetzt werden. Die Luftwaffe ist ein wichtiger Bestandteil der Schweizer Armee. Wir wissen nicht, was morgen auf uns zukommt. Wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass eine Pandemie unseren Lebensalltag mitgestaltet und die Armee sogar innert kürzester Zeit eine Mobilmachung durchführen würde. Wir müssen auf alle allfälligen Gefahren vorbereitet sein und dazu die notwendigen Mittel zur Verfügung stellen. Deshalb stimme ich Ja.

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