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«Magere» Ausbeute

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Elfter Fotowettbewerb des Naturhistorischen Museums Freiburg

Anlässlich der Bildauswahl zum Fotowettbewerb «Der Wald» 1998 fiel der Jury das oft überragende Licht- und Schattenspiel in den Arbeiten auf. Aus diesem Grund wurde für den diesjährigen Wettbewerb das Thema «Licht und Schatten» vorgegeben. Im Reglement wurde festgehalten, dass es darum ging, die natürlich Umwelt in ihrer Dualität – majestätisch – bescheiden, auffallend – diskret, grell – monoton, hell – dunkel, lebendig – tot – darzustellen. «Doch viele Fotografen hatten Mühe mit diesem Thema», erklärt André Fasel, Direktor des Naturhistorischen Museums Freiburg.

Aus diesen Schwierigkeiten heraus gab es diesmal auch wesentlich weniger Einsendungen: 392 Teilnehmer aus elf Nationen hatten 1564 Bilder eingereicht. «Angesichts der im Vergleich zu anderen Jahren schlechteren Qualität der Fotos konnte sich die Jury nicht dazu entschliessen, den Grossen Preis zu vergeben. Dieser Umstand soll aber die Würdigung der prämierten Bilder keineswegs schmälern.»
Für den nächsten Wettbewerb von 2002 haben sich die Verantwortlichen wieder für ein konkreteres Thema entschieden: «Vögel». Zugelassen sind Aufnahmen von wild lebenden Vögeln, Haus-, Zucht- und Masttieren.

Die Preisträger

Paul Schilliger, Gland (Sonderpreis für Farbfotografie).

Willi Lipp, Deutschland (Sonderpreis für Schwarzweissfotografie).
Stefan Klos, Biel; Jiri Bartos, Tschechien; Walter Zbinden, Bern; Gilbert Hayoz, Châtillon; Franz Wyss, Neuenkirch; Karin Hofheinz-Eckert, Bottmingen; Huguette Godel-Jendly, Freiburg; Philippe Gross, Honolulu; René Guldimann, Zürich.

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