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«Man hat mein Leben zerstört»

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Ex-Chef-Drogenfahnder Paul Grossrieder rechnet mit Untersuchungsrichtern ab

Seit gestern muss sich der 53-jährige Paul Grossrieder vor dem Strafgericht des Saanebezirks wegen sexueller Handlungen mit Beschuldigten, Begünstigung, Sich-bestechen-Lassens und Amtsgeheimnisverletzung vor dem Strafgericht des Saanebezirks verantworten.

Bevor der eigentliche Prozess beginnen konnte, hatte das Gericht unter dem Vorsitz von Peter Rentsch zu entscheiden, ob die Verhandlung – wie von der Staatsanwaltschaft gefordert – unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden solle. Nach einer knapp einstündigen Beratung kamen die drei Richter und zwei Richterinnen zum Schluss, dass es keinen Grund gäbe, dem Publikum den Zugang zum Saal zu verwehren.
Im Verlauf der Einvernahme kritisierte der Angeklagte die Arbeitsweise der Untersuchungsrichter Patrick Lamon und Jacques Reyroud. «In den letzten zwei Jahren», stellte Paul Grossrieder zusammenfassend fest, «hat man mein Leben zerstört».

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