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Man spricht wieder über die Expo

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Bereits heute Donnerstag, 18 Uhr, kommt es im Hotel Schiff in Murten nach längerem Unterbruch zu einer Neuauflage des «Expostamms». Vor fünf Jahren begannen die ungezwungenen Zusammenkünfte unter dem Namen «Expostamm», die jeweils am ersten Donnerstag im Monat abgehalten wurden. Vor geraumer Zeit, so heisst es in einem «Expostamm»-Communiqué, habe es von behördlicher Seite geheissen, es herrsche kein Bedarf für eine solche Institution.

Bedürfnis ist halt
doch vorhanden

In Absprache mit gewerblichen und touristischen Kreisen nannte man daraufhin den Anlass in «Gewerbe – Tourismus – Expostamm» um, aber auch da sei das Interesse bescheiden geblieben. Nun will der «harte Kern» der «Expostamm»-Besucher zeigen, dass ein solches Bedürfnis halt doch vorhanden ist. Heute Donnerstag will Christian Zeigler über eine Reise dieses harten Kerns zur Weltausstellung Hannover informieren.

Martin Heller kommt

Doch auch seitens der angesprochenen Behörden hat man wieder ein Bedürfnis nach Informationen ausgemacht. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Murten organisiert die Expoleitung am Dienstag, den 30. Mai, um 20 Uhr in der Aula des Sekundarschulhauses eine öffentliche Informationsveranstaltung.

Es geht darum, über den heutigen Stand der Arbeiten zu informieren. Seitens der Expo.02 werden Martin Heller, artistischer Leiter, Ruedi Rast, Mitarbeiter der technischen Direktion, sowie Ingenieur Walter Schaufelberger referieren.
Weiter findet am 17. Mai eine Informationsveranstaltung für die Vereine der im Arteplage Murten beteiligten Gemeinden statt, anlässlich welcher Mitarbeitende für die Eröffnungs- und die Schlussfeier der Landesausstellung gesucht werden.

Rund um den See gehts rund

Im Anschluss daran wird über den Erlebnistag vom 3. September orientiert, welcher im Rahmen des Expo.02-Projekts «Human Powered Mobility» durchgeführt wird. Der Erlebnistag steht im Zeichen der motorfreien Fortbewegungsmittel und bringt Aktivitäten und Attraktionen rund um den Murtensee. Das Organisationskomitee unter Mitarbeit des Verbandes der Gemeinden des Seebezirks erwartet rund 20000 Besucherinnen und Besucher.

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