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Mauern und Türme bleiben geöffnet

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Im Rahmen des Jahres des Kulturerbes öffneten im vergangenen Sommer Stadt und Kanton Freiburg die Bollwerke der Stadt für das Publikum. Die Aktion, die am 31. Oktober offiziell endete, hatte so viel Erfolg, dass sie nun weitergeführt wird. Das teilen Stadt und Kanton mit. Die Gerüste und Geländer, die errichtet wurden, um das Kulturerbe der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden somit anders als ursprünglich geplant nicht in diesem Monat abgebaut, sondern mindestens bis Ende 2019 belassen. Die Kosten für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur werden auf 27 000 Franken geschätzt und für das Jahr 2019 vom kantonalen Hochbauamt und vom Bauamt der Stadt übernommen. Der Kanton und die Stadt suchen zudem nach einer Lösung, um den Zugang der Öffentlichkeit zu den Mauern und Türmen auch langfristig sicherzustellen.

Auch anderswo geht es weiter

Im Zuge des Jahres des Kulturerbes standen nicht nur die Mauern der Stadt Freiburg im Scheinwerferlicht. Auch in den anderen Bezirkshauptorten wurden die Burgen und Schlösser mit ihren grossen Wachtürmen fürs Publikum geöffnet. Gemäss dem Vorsteher des Amts für Kulturgüter, Stanislas Rück, sollen auch diese zugänglich bleiben.

Seit Beginn der Aktion im Juni 2018 haben rund 100 000 Personen die Gelegenheit genutzt, die Wahrzeichen des Kantons zu besichtigen. Tourismus Freiburg hat seinerseits 90 Führungen durchgeführt.

rsa

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