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Mehr Fälle von Masern als in den Jahren zuvor

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zu Beginn dieses Jahres sind im Kanton Freiburg 13 Fälle von Masern gemeldet worden. 2016 waren nur zwei, und 2015 war gar keine Person an Masern erkrankt. Wie die Direktion für Gesundheit und Soziales mitteilt, waren von den 13 Masernkranken 9 nicht geimpft.

Um eine Masernepidemie in der Bevölkerung zu verhindern, sprach das Kantonsarztamt Schulverbote für ungeimpfte Geschwister erkrankter Kinder aus. Diese Massnahme galt auch für Erwachsene, die im selben Haushalt leben und in einer Schule, einer Krippe oder einer Gesundheitseinrichtung arbeiten. Dank dieser Verbote, welche für 21 Tage nach Auftreten des Hautausschlags gelten, konnte eine Ausbreitung der Krankheit verhindert werden, heisst es in der Mitteilung. Die Schweiz ist bemüht, den Masernvirus auszurotten. Der Kanton Freiburg hat mit einer Impfrate von 95 Prozent bei den Achtjährigen die nationale Zielvorgabe erreicht, heisst es in der Mitteilung zum Anlass der Europäischen Impfwoche vom 24. bis 30. April.

Anlässlich dieser Impfwoche macht die Gesundheitsdirektion auch auf weitere Themen aufmerksam. So ruft sie die Gefährlichkeit von Keuchhusten für Säuglinge in Erinnerung. Die Krankheit sei in der Schweiz und im Kanton Freiburg seit 2010 wieder auf dem Vormarsch. Schweizweit werden rund 50 Kinder wegen Keuchhusten ins Spital eingeliefert. In den letzten 15 Jahren wurde vier Todesfälle verzeichnet.

Weiter betont die Mitteilung, dass das Kantonsarztamt das Impfen in der Bevölkerung fördern will. Neu ist es auch möglich, einen elektronischen Impfausweis zu erstellen.

uh

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