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Generalversammlung der SVP Sense

Autor: Von ANTON JUNGO

In Abwesenheit des Präsidenten Jean-Blaise Defago (vgl. Kasten) wurde die Generalversammlung der SVP Sense am Freitagabend in Tafers von Vizepräsident Gaston Waeber geleitet. Ausgehend vom Jahresbericht, der sich hauptsächlich mit den Gemeinderatswahlen vom vergangenen Frühling befasste, verspricht er sich einiges vom kommenden Wahlherbst. In sechs Gemeinden – bisher zwei – konnte die Partei insgesamt sieben Sitze gewinnen. Bei den Grossratswahlen möchte die Partei mindestens die drei bisherigen Sitze halten – zwei hatte sie 2001 bei den Wahlen gewonnen und einen hatte sie durch den Parteiübertritt von Ivan Aeby «geerbt».Die drei bisherigen Grossräte treten denn am 5. November auch wieder an: Joseph Binz, St. Antoni, Geschäftsführer, 66-jährig; Alfons Piller, Plaffeien, Landwirt/Chauffeur, 45-jährig, sowie Yvan Aeby, Tentlingen, Käsermeister, 49-jährig.Erstmals treten an: Marcel Kümin, Düdingen, Berufsoffizier, 31-jährig; Werner Wyss, Düdingen, Unternehmer, 59-jährig; Sabine Schneider, Düdingen, Floristin, 20-jährig; Julie Mäder, Düdingen, Studentin, 19-jährig; Heidi Piller-Widmer, Plaffeien, Hebamme; Erich Ackermann, St. Ursen, Grenzwachtbeamter, 43-jährig.Der Wahlausschuss erhielt die Kompetenz, die Liste noch mit weiteren Namen zu ergänzen. Gaston Waeber hofft, dass noch vier bis fünf weitere Kandidierende gewonnen werden können. Für Jean-Luc Rimaz, Präsident der kantonalen SVP, ist eine volle Liste ein Muss. Nach seinen Ausführungen will seine Partei 17 Sitze erreichen, davon drei im Sensebezirk.Gaston Waeber wies nochmals darauf hin, dass die SVP bei den Oberamtmannwahlen den Unabhängigen Nicolas Bürgisser unterstützen werde. «Der Sensebezirk braucht kreative Köpfe», hielt er fest und: «Das Gespräch mit den drei Kandidaten hat gezeigt, dass Nicolas Bürgisser diese Voraussetzungen erfüllt.» Pierre-André Page, Staatsratskandidat der SVP, erhielt an der Versammlung Gelegenheit, sich vorzustellen.

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