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Mehr Männer als Frauen arbeiten nachts

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In der Schweiz arbeiteten im Jahr 2017 4,5 Prozent der Erwerbstätigen regelmässig in der Nacht, so die Ergebnisse der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung. Im Vergleich zu 2010 ist dies eine Abnahme. Damals belief sich dieser Anteil noch auf 5,4 Prozent.

Nachtarbeit war 2017 bei Männern (5,2 Prozent) verbreiteter als bei Frauen (3,7 Prozent). Insgesamt waren kaum Unterschiede zwischen den Altersgruppen zu beobachten. Lediglich die Erwerbstätigen ab 65 Jahren waren mit einem Anteil von 2,7 Prozent kaum von Nachtarbeit betroffen.

Auf Kantonsebene gebe es keine Zahlen zur Nachtarbeit, teilt das Bundesamt für Statistik auf Anfrage mit. Denn die Stichprobengrösse der Arbeitskräfteerhebung sei dafür zu klein. Auch das Freiburger Amt für Statistik kann keine Zahlen liefern.

Gemeinsame Zeit früh planen

«Einige Menschen arbeiten gut und gerne in der Nacht, anderen bereitet es grosse Mühe», schreibt das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) in einer Broschüre zum Thema Nachtarbeit. Die Zeit, die für Familie und Freunde zur Verfügung stehe, sei anders im Tagesverlauf verteilt. Deshalb rät das Seco, Angehörige und Freunde frühzeitig über gemeinsame Zeiten zu informieren.

Der Schlaf solle bei Nachtarbeitern nicht zu kurz kommen. Am besten sei es, fixe Zeiten einzuhalten. Vor dem Schlafengehen, rät das Seco, soll man einen kleinen Snack einnehmen. Ohrenpfropfen oder Hintergrundmusik seien nützlich, um störende Geräusche auszublenden. Um tagsüber zu schlafen, könnten Nachtarbeitende dicke Vorhänge verwenden oder Augenbinden aufsetzen.

jmw

 

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