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Mehr Recherche statt Denunziation

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Aufgabe des Journalismus sollte es sein, dem Leser eine möglichst breit gefächerte Palette an Informationen zu vermitteln, welche verschiedene Standpunkte durchleuchten und hinterfragen. Die FN verkommen zusehends zu einem Propagandablatt des Bundes und zu einem Sensationsmedium, das Menschen denunziert und lächerlich macht.

Der Bericht über Marco Rima in der Ausgabe vom 8. September war unterste Schublade. Wo sind wir angekommen, wenn kritisches Hinterfragen automatisch mit Verschwörungstheorien und Rechtsradikalismus gleichgesetzt wird? Sind wir über Nacht in einem totalitären Staat aufgewacht? Es bedarf keinerlei Verschwörungstheorien, um die momentane Situation kritisch zu hinterfragen. Die genaue Studie der offiziellen Zahlen des BAG reichen dazu aus. Man muss sich jedoch die Zeit nehmen, sich damit auseinandersetzen, analysieren und vergleichen.

Wenn Sie, liebe Journalisten, dies getan haben (anstelle von Copy-Paste von Tamedia), erläutern Sie bitte, welche Logik von Marco Rima Sie nicht verstanden haben. Vielleicht die, dass das Durchschnittsalter der mit Covid-19 Verstorbenen über dem normalerweise erreichten Durchschnittsalter der Schweizer Bevölkerung liegt? Und somit der Logik, dass wir alle sterben und wir es uns zu einfach machen, alles Corona in die Schuhe zu schieben, wenn betagte und mehrfach schwer vorerkrankte Menschen sterben – so traurig jeder Todesfall ist? Oder die Logik, dass Masken tatsächlich etwas mit unserer Psyche machen? Sie erhalten in den Menschen die ständige Angst, und Angst macht krank. Oder die Logik, dass wir wieder selbstverantwortlich mit unserer eigenen Gesundheit umgehen und unser Immunsystem stärken sollten? Sollten stattdessen vielleicht die «Logik» und die Interessenskonflikte unserer Regierung analysiert und hinterfragt werden? Marco Rima hat es nicht verdient, in einem so lächerlichen und beschämenden Artikel durch den Dreck gezogen zu werden. Medien sollten wieder in vertiefte Recherche investieren anstatt in Denunziation.

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