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Mehr Sicherheit als Folge von Unfällen

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Mehr Sicherheit als Folge von Unfällen

Elf gefährliche Kreuzungen sollen bis 2015 sicherer werden und mehr Kapazität bieten

Auf Kreuzungen gibt es mehr Unfälle als auf offener Strasse. Einige Abzweigungen sind dabei besonders gefährlich. Nun schlägt der Staatsrat dem Grossen Rat acht neue Kreisel und andere Sicherheitsmassnahmen vor – für insgesamt acht Millionen Franken.

Autor: Von CHRISTIAN SCHMUTZ

Auf Kreuzungen kommen Unfälle gehäuft vor, da sich hier Verkehrsflüsse kreuzen. «Hier müssen Fahrzeuglenker besonders aufmerksam sein», weiss der Staatsrat, der dem Grossen Rat einen Verpflichtungskredit vorlegt, um solche gefährlichen Kreuzungen zu sanieren.

Bauarbeiten zwischen 2008 und 2015

Die Bauarbeiten sind zwischen 2008 und 2015 vorgesehen. Dabei kommt es auf die Finanzlage des Kantons, aber auch der betroffenen Gemeinden an. Zu den acht Millionen, die der Staat investieren will, kommen nämlich noch 2,23 Millionen Franken zu Lasten der Gemeinden hinzu. Die Gemeinden beteiligen sich an den Kosten für Arbeiten, die auf Gemeindestrassen ausgeführt werden.

Bereits zweiter Kreditrahmen nach 1993

«Es wurde bereits sehr viel getan, um gefährliche Kreuzungen sicher zu gestalten», heisst es in der Botschaft weiter. 1993 sei bereits ein Verpflichtungskredit in der Höhe von acht Mio. Franken gesprochen worden. Damit seien zum Beispiel die Löwenberg-Kreuzung in Murten, die Mariahilf-Kreuzung in Düdingen, die Rossweid-Kurve zwischen Marly und Bürglen sowie die Villars-Vert-Kreuzung in Villars-sur-Glâne neu gestaltet worden.Aus diesem ersten Kredit erhielten die Nonan-Kreuzung in Corminboeuf sowie die Champ-Raclé-Kreuzung in Murten bald einen provisorischen Kreisel. Einen solchen soll es 2007 auch auf der Escale-Kreuzung in Givisiez geben.Und 16 weitere Kreuzungen seien auch sonst im Rahmen von Verkehrsberuhigungs-Massnahmen saniert worden, schreibt der Staatsrat in seiner Botschaft. Er antwortete damit indirekt auch auf die zahlreichen Anfragen und Anträge aus dem Grossen Rat, auf schriftliche und mündliche Stellungnahmen von Gemeinden und Bürgern zu diesem Thema.

Die Sicherheit auf Strassen immer weiter fördern

Die Verkehrssicherheit liegt der Bevölkerung sehr am Herzen und dies ist auch dem Staatsrat bewusst. «Auch wenn die Zahl der Toten und Schwerverletzten in den letzten Jahren zurückgegangen ist, dürfen die Bemühungen zugunsten der Sicherheit im Strassenverkehr nicht abnehmen», heisst es in der Botschaft.Diese dürfte noch diesen Herbst dem Grossen Rat vorgelegt werden. Damit sie angenommen wird müssen die Mehrheit der Ratsmitglieder (66) und nicht nur die Mehrheit der Anwesenden zustimmen.

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