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Mehr Toleranz und Verständnis wären angebracht

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

So wie ich das neue Jagdgesetz verstanden habe, geht es nicht um das Ausrotten gewisser Tierarten, sondern um ein Bewirtschaften. Vor vielen Jahren wurde von Spezialisten des damaligen Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal) und vom Kora-Grossraub-Management-Team festgelegt, wie viel Grossraubtiere pro 100  Quadratkilometer mit der Landwirtschaft, mit der Schafhaltung, mit dem Wald, dem Wild und dem Tourismus verträglich sind. Die jetzigen Bestände liegen wesentlich über den festgelegten Zahlen. Es geht jetzt darum, dass man mit weniger administrativem Aufwand schneller und gezielter in die Bestände eingreifen kann, bevor grosse Schäden entstehen, die wieder vom Steuerzahler bezahlt werden müssen. Wenn Risse auftreten, ist das meist mit Emotionen verbunden: Ein Landwirt oder ein Schafzüchter findet seine Tiere, mit denen er täglich zusammen ist, tot auf dem Feld – das geht sehr nahe, und das ist meist kein sehr schöner Anblick.

Dass die Stadtbevölkerung nicht die gleiche Betrachtungsweise hat wie die Land- und Bergbevölkerung, ist naheliegend, aber da wäre manchmal ein bisschen mehr Toleranz und Verständnis wünschenswert. Wir haben ja alle das Ziel, eine intakte Flora und Fauna zu erhalten.

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