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Mehrere Dutzend Unternehmer haben von einer Beratung durch Fri Up profitiert

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Marc Kipfer

Murten Arbeitsstellen schaffen: das ist das oberste Ziel der meisten Wirtschaftsförderer, und auch jenes von Fri Up. Der gemeinnützige Verein berät und unterstützt Jungunternehmer bei der Entwicklung ihrer Geschäftsidee, damit sich ihre Start-up-Firmen später im Markt bewähren können. Wenn ihre Überlebenschance steigt, wächst auch die Chance auf neue Arbeitsplätze, so das Credo. Fri Up berät aber auch etablierte Unternehmen mit innovativen Projekten. Unter anderem unterstützen der Kanton Freiburg und der Bund die Tätigkeiten des Vereins.

20 Firmen gegründet

An seiner Generalversammlung vom Montag hat Fri Up in Murten die Statistiken des letzten Jahres präsentiert: 20 neue Unternehmen sind 2011 mit Fri-Up-Unterstützung entstanden. Weitere 23 Projekte, die in eine Firmengründung münden könnten, erhielten Unterstützung. Insgesamt hat Fri Up in diesem Bereich 101 Anfragen behandelt.

Auch 31 etablierte Freiburger Unternehmen wurden in ihren Projekten begleitet. Vier stammten aus dem Sense-, zwei aus dem Seebezirk.

Bewährt habe sich das «Gründerzentrum Süd» von Fri Up in Vaulruz, unterstrichen die Verantwortlichen. Start-up-Firmen aus dem Süden des Kantons Freiburg erhalten dort seit 2011 den nötigen Support, sofern ihre Ideen erfolgversprechend und die Personen dahinter – in den Augen von Fri Up – geeignet für die mitunter harte unternehmerische Realität sind.

Gründerzentrum Nord noch nicht ausgelastet

Für Einwohner des See- oder Sensebezirks, die eine innovative Idee haben und diese zu einem Unternehmen weiterentwickeln möchten, gibt es seit Ende Februar 2012 auch ein «Gründerzentrum Nord». In den Geschäftsräumen in Murten erhalten bis zu acht Start-up-Firmen eine langfristige Beratung und eine gute Infrastruktur für die ersten zwei Start-up-Jahre.

Bisher haben sich 18 Interessierte gemeldet: je acht aus dem See- und dem Sensebezirk, zwei von weiter her. «Manche hatten konkrete Fragen, die wir in einer halben Stunde beantworten konnten»,erklärte Fri-Up-Coach Urs Hauser am Montag. Andere, die sich für eine längerfristige Beratung im Gründerzentrum interessieren, stellen sich laut Hauser einem Selektionskomitee. Die Auswahl findet übernächste Woche statt. «Unser Ziel ist, dass das Gründerzentrum in Zukunft stets zu mindestens 80 Prozent ausgelastet ist», ergänzte Hauser. «Im laufenden Jahr werden wir dies noch nicht erreichen.»

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