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Michael Piek, Tagungsleiter PH

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Was können die Schulleiterinnen und Schulleiter voneinander lernen?

Michael Piek: Ein Ziel der Tagung ist der gegenseitige Austausch. Verschiedene Referate bieten hierzu Impulse, die in Gesprächsrunden und Ateliers vertieft werden können. Viele der Teilnehmer kennen sich von der Schulleiterausbildung oder von früheren Tagungen. Der interkantonaleErfahrungsaustauschwird sehr geschätzt.

 

 Wie wird man eigentlich Schulleiter?

Die Mindestausbildung ist ein Certificate-of-Advanced-Studies-Kurs. Er ist in der Regel berufsbegleitend und dauert gut ein Jahr. Die Pädagogische Hochschule (PH) Bern bietet diese Ausbildung an; Freiburg und Wallis haben mit der PH Bern eine Vereinbarung, um ihre Kandidaten auch dort auszubilden.

 

 Gibt es zwischen Freiburg, Bern und Wallis auch Unterschiede bei der Funktion der Schulleiter?

Bern ist diesbezüglich weiter als Freiburg und Wallis; es ist eine Art Vorreiter. In Bern ist die Funktion des Schulleiters schon seit Jahren gesetzlich verankert und selbstverständlich. Dazu gehört auch die Personalführung. Den Schulinspektor, wie wir ihn in Freiburg kennen, gibt es dort nicht. In Freiburg ist die Schulleitungsfunktion aber im neuen Schulgesetz auch so vorgesehen. uh/Bild ca/a

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