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Minister-Konferenz im Forum

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Das Büro der Vereinten Nationen für die Koordination Humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hat sich zum Fürsprecher einer Stärkung der regionalen Zusammenarbeit gemacht. Seine Aufgabe besteht darin, die Einführung effizienter Mechanismen für die internationale humanitäre Hilfe zu fördern. Auf Anfrage von OCHA hat sich die Schweiz bereit erklärt, das Forum zu organisieren. Aussenminister und Gastgeber Joseph Deiss hat die Gelegenheit wahrgenommen und die Veranstaltung vom 15. und 16. Juni in seinen Heimatkanton, ins Forum nach Freiburg, verlegt.

Seit dem Ende des Kalten Krieges sind die Krisen – ob Naturkatastrophen oder Kriege – komplexer geworden. Dies wird sich in den kommenden Jahren weiter verändern. Die jüngste Erfahrung hat gezeigt, dass bei verschiedenen Katastrophen die internationale humanitäre Hilfe oft nicht ihre volle Wirkung entfalten konnte. Deshalb müssen die Hilfs-Mechanismen in Krisensituationen überprüft und angepasst werden, damit sie den künftigen Anforderungen gerecht werden können. Das Treffen will diejenigen zusammenbringen, welche die politische Verantwortung für die internationale humanitäre Hilfe in Europa und der GUS tragen. Die Einladungen gingen an die Minister von über 50 Staaten Europas und der GUS sowie die USA und Kanada.
Auch die NATO, die EU, die OSZE, der Europarat, die Vorsitzenden des Wirtschafts- und Sozialrates der UNO sowie der OECD erhielten eine Einladung. Eingeladen sind des Weiteren internationale Organisationen wie die Bewegung des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes, HCR, WFP, UNICEF, WHO sowie verschiedene Dachorganisationen von nicht gewinnorientierten Organisationen. Um sie von Beginn an am Prozess zu beteiligen, wurden auch die Vertreterinnen und Vertreter anderer Kontinente eingeladen.Das Freiburger Forum steht unter der Schirmherrschaft von UNO-Generalsekretär Kofi Annan. Die Arbeit wird vom stellvertretenden Generalsekretär und Koordinator der Nothilfemassnahmen der UNO, Sergio Vieira de Mello, geleitet.

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