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Mit Kräutern würzen ist gesünder als nachsalzen

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Ratgeber Ernährung

Autor: Corinne Spar

Mit Kräutern würzen ist gesünder als nachsalzen

Können Sie mir sagen, wie viel Salz wir mit der Ernährung aufnehmen sollen und welche Nahrungsmittel am meisten Salz enthalten? M.M.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen Kochsalzkonsum von weniger als fünf Gramm pro Tag. Das entspricht einem Teelöffel. In der Schweiz liegt der durchschnittliche Salzkonsum bei rund 10 Gramm Salz pro Tag.

Hauptsalzquellen hierzulande sind das Nachsalzen bei Tisch, Fleisch- und Wurstwaren, Brot, Käse und Suppe.

Durch den gezielten Einsatz von frischen Kräutern und Gewürzen kann bei der Zubereitung der Speisen der Salzeinsatz stark reduziert werden. Beim Auswärtsessen und oder bei Fertigmahlzeiten ist es schwierig, den Salzgehalt zu bestimmen. Bei Lebensmitteln ist die Deklaration des Salzgehaltes freiwillig. Einige Beispiele:

? Hoher Salzgehalt (mehr als 1,5 Gramm Salz /100 Gramm): Rippli (6), Senf (3,3), Salami (3), Schmelzkäse (3), Hartkäse (2,2), Aperogebäck (1,8)

? Mittlerer Salzgehalt (0,3 bis 1,5 Gramm/100 Gramm): Müesli, Getreideriegel, Brot

? Tiefer Salzgehalt (bis 0,3 Gramm / 100 Gramm): frische Fische, Frischfleisch, Milch, Pilze, Früchte, Gemüse, Kräuter

Es darf nicht vergessen werden, dass iodiertes Salz wichtig ist, um der Kropfbildung vorzubeugen. Bouillon, Streuwürze usw. enthalten Salz, welches häufig nicht iodiert ist.

Corinne Spahr ist diplomierte Ernährungsberaterin mit einer eigenen Praxis im Zentrum für Ernährungsberatung und Bewegung in Bern. Sie wohnt in Überstorf. corinne.spahr@bluewin.chwww.corinnespahr.ch

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