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Mitte links – CSP neu mit einem Co-Präsidium

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An der Seite des bisherigen Präsidenten Philippe Wandeler wird neu Sophie Tritten Co-Präsidentin der Mitte links – CSP.

Die Mitte links – CSP (ML-CSP) des Kantons Freiburg wird neu von einem Co-Präsidium geführt. Dies hat die Delegiertenversammlung vom Mittwoch in Düdingen beschlossen, wie die Partei mitteilt. Einstimmig wählten die Delegierten die 42-jährige Juristin Sophie Tritten aus der Gemeinde Gibloux zur neuen Co-Präsidentin und somit an die Seite des 66-jährigen amtierenden Präsidenten Philippe Wandeler, der nun zweiter Co-Präsident ist. Tritten ist seit 2017 Mitglied des Kantonalvorstandes.

Dritten Sitz erobern

Wie die Partei weiter festhält, ist es ihr Ziel, in einem Jahr die konservative Mehrheit im Nationalrat zu stürzen. «Freiburg kann und muss seinen Beitrag dazu leisten», schreibt sie und gibt zu verstehen, dass die Allianz der linken Parteien des Kantons Freiburg einen dritten Sitz erobern müsse. «Dieser muss zwingend einer anderen Partei als der SP gehören – entweder der ML-CSP, den Grünen oder einer Partei der Mitte-links-Grün-Fraktion im Grossen Rat», lässt sie verlauten. Zum anderen müsse auch die Freiburger Delegation im Ständerat ausgewogen bleiben.

Abstimmungsparolen gefasst

Die Delegierten haben in Düdingen auch die Parolen für die eidgenössische Abstimmung vom 25. November gefasst. Sie lehnten die Selbstbestimmungsinitiative der SVP grossmehrheitlich ab. Auch wenn die ML-CSP gegen den Versicherungsbetrug ist, geht ihr das neue Gesetz zur Überwachung der Versicherten zu weit. Es sei unverhältnismässig und sehr problematisch, was die vorgesehenen Massnahmen betreffe. Deshalb empfehle die Partei ein klares Nein. Schliesslich beschlossen die Delegierten mehrheitlich, die Hornkuh-Initiative abzulehnen.

az

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