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Mittel für erste Etappe in Saint-Aubin

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Der Kanton Freiburg soll in Zukunft mehr denn je wichtiger Akteur im Lebensmittelbereich sein, der als Pfeiler der Freiburger Wirtschaft gilt. Der Kanton besitzt zwei Hauptstandorte, welche auf diesem Gebiet tätig sind: Grangeneuve mit dem Landwirtschaftlichen Institut und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum Agroscope sowie Agrico in Saint-Aubin für den Cluster Food & Nutrition mit Unternehmen, die im Bereich Lebensmittel und Biomasse tätig sind. Grangeneuve setzt auf Tierhaltung und Milch, Saint-Aubin auf Pflanzenbau.

Schon 23 Millionen gesprochen

Nun soll für Agrico Saint-Aubin eine weitere Etappe beginnen. Ende 2016 hatte der Kanton der Elanco-Gruppe das Gelände abgekauft. 20 Millionen Franken kostete der Erwerb der Liegenschaften, dazu wurden 3  Millionen Franken als Betriebsbudget für die Verwaltung des Geländes in den Jahren 2017 bis 2019 gesprochen. Es umfasst ein Empfangs- und Bürogebäude, ein Laborgebäude, eine Kantine, Werkstätten und Lager, das jetzige Start-up-Gebäude sowie ein Gewächshaus für Versuche. Die geschützten 50 Jahre alten Gebäude sollen komplett saniert und an aktuelle Energiestandards angepasst werden.

Gesamtprojekt: 95 Millionen

In einem Dekretsentwurf verlangt der Staatsrat nun vom Grossen Rat einen Verpflichtungskredit für die Investitionen an sechs Gebäuden auf dem Agrico-Gelände: 3,9 Millionen Franken für die Sanierung des Empfangsgebäudes, 14,9 Millionen Franken für die Sanierung des Büro- und Laborgebäudes, 300 000 Franken für die Instandstellung des Start-up-Hubs, 730 000 Franken für den Umbau des Gewächshauses, 2,9 Millionen Franken für die Kantine und 3,2 Millionen Franken für das Gebäude mit den Werkstätten und der Produktion.

Insgesamt machen diese Investitionen bis 2021 für die erste Etappe 26 Millionen Franken aus. Abzüglich eines schon geleisteten Investitionskredits und einer Instandstellung über das Budget sind zum Abschluss der ersten Etappe noch 21,76 Millionen Franken nötig. Die Investitionskosten für die vier Etappen bis 2034 belaufen sich voraussichtlich gesamthaft auf 94,75 Millionen Franken.

Derzeit wird ein kantonaler Nutzungsplan ausgearbeitet und dieses Jahr öffentlich aufgelegt. Er ermöglicht den Bau neuer Gebäude am Standort.

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