Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Modeschau an der Uni: Einmal im Leben über den Laufsteg schreiten

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Irmgard Lehmann

Wer Ausserordentliches leistet, muss sich auch ausserordenlich anstrengen. Und das haben sie getan, die rund 30 angehenden Bekleidungsgestalterinnen und -gestalter, die am Mittwochabend in der Aula der Uni über den Laufsteg gingen. Mit Cestiel Conte, Lebensberater und Choreograf aus Solothurn, haben sie die faszinierende Show eingeübt: aufrecht gehen, langsames Schreiten, schnelles Schreiten zu zweit, zu dritt, zu viert, cooler Blick und ernste Miene.

Einige schafften es hervorragend, beherrschten ihren Körper bis ins Detail und stellten das eine Bein locker neben das andere, auch dann, wenn der Scheinwerfer nicht grad zur Stelle war. Visagisten und Coiffeusen verzauberten die jungen Frauen in echte Schönheiten.

Zwei Kleidungsstücke nach eigenem Gusto

Jedes Model (erstes bis drittes Lehrjahr) durfte auf den grossen Tag hin zwei eigene Kleidungsstücke anfertigen.

Die Palette der Kleider hätte nicht vielfältiger sein können: Tragbares, Halbverrücktes, Festliches, Solides, Flatterhaftes, alles war da. Einiges hätte man am liebsten gleich kaufen mögen, anderes aber provozierte diskretes Schmunzeln.

Meer, Insel, Traum und Luftblasen

Durchwegs jedoch beeindruckten die Kleider durch ausgefallene Formen, enthüllten Geheimnisse und Kniffe der Schneiderkunst und liessen den Produktionsprozess von der Idee über das Skizzieren bis hin zum Schnitt hautnah erfahren.

Die Bühne der Aula war mit Segeln und einem Boot aus Murten dekoriert. Stand die Modeschau doch unter dem Motto «Coté mer». Stichworte wie Muscheln, Trauminsel, Tauchen, Strand, Luftblasen liessen die jungen Damen in einem immer wieder andern Outfit über die Bühne stolzieren. Man staune: Auch aus Segeltuch und Neopren (Stoff der Taucheranzüge) lässt sich (fast) Tragbares schneidern. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt.

Made in Freiburg

Die tolle Show war untermalt mit passender Musik; vom alten Schlager bis hin zu Pop und Rock. Und man glaubt es der Leiterin Marianne Rothenbühler, wenn sie sagt, dass sich die Lernenden gar am Wochenende ins Zeug gelegt haben, um aus diesem Tag einen der grossen zu machen: Das Label «Made in Freiburg» bleibt in bester Erinnerung.

Mehr zum Thema